Büchertipps

Bücher für den Deckchair und Zuhause: Für Sie gelesen und empfohlen von der WELCOME ABOARD-Redaktion!

Seebären erzählen

Sicher ist auch ein bisschen Seemannsgarn bei den Erzählungen der 25 Kapitäne dabei, was schon der Buchtitel „Orkanfahrt“ (ISBN-13 978-3-940138-00-2, 29,90 Euro,    www.ankerherz.de) vermuten lässt. Wie auch immer: Wir lesen spannende Geschichten, wie sie wohl nur im echten Leben vorkommen.

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Spannende DDR-Schifffahrtsgeschichte

Ein „Weltreisender für die Handelsflotte“ – so der Titel eines Buches – berichtet, und das liest sich so spannend, wie es der Untertitel schon erahnen lässt: „Auslandsgeschäfte im Auftrag der DDR-Staatsreederei“. Weltreisender in der fast schon vergessenen Zeit des Kalten Krieges ist der Ingenieur Peter Treu, der im Auftrag der Deutschen Seereederei Rostock über Jahrzehnte im „nicht sozialistischen Ausland“ Schiffe und ebenso technische Anlagen kaufte oder verkaufte. Es geht um die Zeit von 1945 bis 1989. 

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Welcome Aboard: Beste Bewertungen

Seit zwei Wochen gibt es das Kreuzfahrtmagazin WELCOME ABOARD 2014 und den großformatigen Wandkalender „WELCOME ABOARD – Die schönsten Traumschiffe von gestern und heute“ wieder zu kaufen – und für uns von der Redaktion Welcome Aboard, ist es nun auch mal an der Zeit „Danke“ zu sagen. Wir haben uns riesig über viel begeisterte Kommentare von unseren fachkundigen Lesern gefreut! Und wir sind stolz auf  Rezensionen aus der maritimen Branche. 

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WELCOME ABOARD: ab 15. November am Kiosk

Noch zwei Wochen bis zum 15. November… und dann kommt das neue WELCOME ABOARD 2014 an den Kiosk!  Und es könnte den ein oder anderen zu mehr als nur zum Lesen anregen: Selbst Aufbrechen ist die Devise. Aufs Meer. Auf Seen und Flüsse. Die Fachjournalisten, die für das 200-seitige Ganzjahresmagazin unterwegs waren, verraten schließlich ganz genau, wie sich ihre Reisen und Abenteuer in aller Welt nachmachen lassen, was man wissen sollte und was es kostet.
Spannend und humorvoll erzählen sie von ihren Kreuzfahrten auf der „Mein Schiff 2“ ins Morgenland, auf der „Astor“ durch den Indischen Ozean, der Superyacht „SeaDream II“ im Mittelmeer, der „AIDAsol“ zu den Kanaren und der „Ocean Majesty“ rund um Westeuropa. Auf eine Fahrt zu den heiligen Stätten Indiens nimmt  Autor Peter Tönnishoff seine Leser in der Geschichte „Abenteuer Ganges“ mit. Als Geheimtipp für Naturliebhaber erweist sich die Flussfahrt zu jenem mysteriösen Ort „wo die Störche umdrehen“ – problemlos nachzureisen mit der „Saxonia“ ab Potsdam.         

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Wer Meer hat, braucht weniger

„Das Schiff sollte so spät wie möglich und nur verlassen werden, wenn es keine andere Möglichkeit mehr gibt.“ Diese Verhaltensregel im Seenotrettungsfall hat sich der Journalist und Autor Marc Bielefeld im wahrsten Sinne des Wortes zu Herzen genommen. Mit Mitte 40 reduziert er seinen Besitz auf dem Festland auf das Nötigste und lebt fortan auf einem kleinen Segelboot. Mit ihm erkundet er die Küsten Deutschlands, Dänemarks und Schwedens, navigiert aber auch durch raue See vor Irland und Schottland. 

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Wenn Schiffe sterben

Zart besaitete Schiffs-Oldie-Liebhaber und insbesondere solche, die zu Depressionen neigen, sollten nicht weiterlesen. Denn hier geht es u.a. um die von Peter Knego produzierten DVDs. Der sympathische, in Los Angeles aufgewachsene Amerikaner ist zwar Shiplover, aber er kann es dennoch nicht lassen, immer wieder mal nach Indien oder Pakistan zu düsen und dann bei den Abwrackwerften im Mittleren Osten vorbei zu schauen. Zum Beispiel im indischen Alang

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„Unterwegs auf dem falschen Dampfer“

„Unterwegs auf dem falschen Dampfer“ lautet der Untertitel dieser Buch-Neuerscheinung „Ahoi, Amore“ von Jutta Speidel und Bruno Maccallini. Wir haben es gelesen, aber keine Antwort darauf gefunden, warum es für das deutsch-italienische Schauspieler-Paar das falsche Ferienschiff war.

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Bremerhaven: Kleine Schiffe ganz groß

Bremerhaven wurde einst regelmäßig angelaufen von so berühmten Oceanlinern wie der „Bremen“, „Europa“, „United States“, „America“, „Olympia“. Auch im Zeitalter der Kreuzfahrt ist die Stadt an der Weser eine erste Adresse. Und ebenso wenn es um Schiffe im Miniformat geht, genauer um Modelle aus Karton, steht Bremerhaven im Fokus. Hier treffen sich regelmäßig die Hobby-Schiffsbauer und zeigen ihre Schöpfungen im Rahmen eines Karton-Modellbau-Treffens. Zuletzt im Schifffahrtsmuseum Ende April. WELCOME ABOARD war dabei.

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Kostenloses Upgrade im Flugzeug

Ein kostenloses Upgrade im Flieger auf dem Weg zum Schiff – das ist fast wie Lottogewinn. Die Chancen für einen besseren Platz in der Düse stehen gar nicht schlecht, wenn zutrifft, was „700 Flugbegleiter aus 83 Ländern“ in einer Umfrage von Skyscanner (europäische Reisesuchmaschine) verraten haben.
Die zehn besten Aufsteiger-Tipps:

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Karl Schemkes: Unterwegs mit der Kamera

Liebhaber von stimmungsvollen schwarz-weiß-Bildern werden in der Buchreihe „Schifffahrt und Fotografie“ fündig. Den Band 1, Titel „Eine Million Seemeilen“, mit „Schüssen“ aus der schweren Plattenkamera des Altmeisters Hanns Tschira stellten wir bereits vor. Ebenso die (wieder) von Klaus-Peter Kiedel herausgegebenen Bände 2 und 3 überzeugen mit starken Fotos – in Band 2 auch einige in Farbe. Der Titel „Schiffe, Helgen, Docks und Kajen“ (Band 2) erinnert an die Zeit in Bremerhaven von 1950 bis 1965.

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