Büchertipps

Bücher für den Deckchair und Zuhause: Für Sie gelesen und empfohlen von der WELCOME ABOARD-Redaktion!

Wenn Schiffe sterben

Zart besaitete Schiffs-Oldie-Liebhaber und insbesondere solche, die zu Depressionen neigen, sollten nicht weiterlesen. Denn hier geht es u.a. um die von Peter Knego produzierten DVDs. Der sympathische, in Los Angeles aufgewachsene Amerikaner ist zwar Shiplover, aber er kann es dennoch nicht lassen, immer wieder mal nach Indien oder Pakistan zu düsen und dann bei den Abwrackwerften im Mittleren Osten vorbei zu schauen. Zum Beispiel im indischen Alang

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„Unterwegs auf dem falschen Dampfer“

„Unterwegs auf dem falschen Dampfer“ lautet der Untertitel dieser Buch-Neuerscheinung „Ahoi, Amore“ von Jutta Speidel und Bruno Maccallini. Wir haben es gelesen, aber keine Antwort darauf gefunden, warum es für das deutsch-italienische Schauspieler-Paar das falsche Ferienschiff war.

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Bremerhaven: Kleine Schiffe ganz groß

Bremerhaven wurde einst regelmäßig angelaufen von so berühmten Oceanlinern wie der „Bremen“, „Europa“, „United States“, „America“, „Olympia“. Auch im Zeitalter der Kreuzfahrt ist die Stadt an der Weser eine erste Adresse. Und ebenso wenn es um Schiffe im Miniformat geht, genauer um Modelle aus Karton, steht Bremerhaven im Fokus. Hier treffen sich regelmäßig die Hobby-Schiffsbauer und zeigen ihre Schöpfungen im Rahmen eines Karton-Modellbau-Treffens. Zuletzt im Schifffahrtsmuseum Ende April. WELCOME ABOARD war dabei.

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Kostenloses Upgrade im Flugzeug

Ein kostenloses Upgrade im Flieger auf dem Weg zum Schiff – das ist fast wie Lottogewinn. Die Chancen für einen besseren Platz in der Düse stehen gar nicht schlecht, wenn zutrifft, was „700 Flugbegleiter aus 83 Ländern“ in einer Umfrage von Skyscanner (europäische Reisesuchmaschine) verraten haben.
Die zehn besten Aufsteiger-Tipps:

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Karl Schemkes: Unterwegs mit der Kamera

Liebhaber von stimmungsvollen schwarz-weiß-Bildern werden in der Buchreihe „Schifffahrt und Fotografie“ fündig. Den Band 1, Titel „Eine Million Seemeilen“, mit „Schüssen“ aus der schweren Plattenkamera des Altmeisters Hanns Tschira stellten wir bereits vor. Ebenso die (wieder) von Klaus-Peter Kiedel herausgegebenen Bände 2 und 3 überzeugen mit starken Fotos – in Band 2 auch einige in Farbe. Der Titel „Schiffe, Helgen, Docks und Kajen“ (Band 2) erinnert an die Zeit in Bremerhaven von 1950 bis 1965.

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Mit Douglas Ward auf Kreuzfahrt

Seit nunmehr 26 Jahren ist der „Berlitz Complete Guide to Cruising & Cruise Ships“ das Nachschlagewerk schlechthin für alle Kreuzfahrttouristen. Geschrieben wird es jedes Jahr von Douglas Ward. Die Qualitätskontrollen des Briten sind gefürchtet, seit 35 Jahren testet er Kreuzfahrtschiffe in aller Welt. Den Kurs der Kreuzfahrt von 1965 bis heute beschreibt Douglas Ward übrigens im WELCOME ABOARD Magazin 2011 – auf höchst unterhaltsame Weise und mit vielen persönlichen Anekdoten gewürzt. Kleine Kostprobe gefällig?

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Queens Days

Tatort oder „Queens“? Als Shiplover entschieden wir uns natürlich für die NDR 3-Sendung mit zwei Cunard-Linern am 15. Juli zur besten Fernsehzeit ab 20.15 Uhr. „Treffen der Königinnen“ lautete der Titel des 120-Minuten-Streifens. Die meisten unserer Leser wissen es sicher: An diesem Sonntag hatten zum ersten Mal gleich zwei „Queens“ in Hamburg gethront; die Ehre gaben sich „Mary 2“ („QM2“) und „Elizabeth“.

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Das neue WELCOME ABOARD

45 Jahre Kreuzfahrt – da hat sich viel verändert. Was die stolzen Ozeanliner von einst noch mit den Mega-Cruisern von heute gemeinsam haben – oder auch nicht – offenbart der wohl berühmteste Kreuzfahrtkritiker der Welt, Douglas Ward, exklusiv im Kreuzfahrt-Magazin WELCOME ABOARD. Die beliebte Ganzjahresausgabe 2011 (seit dem 15. November im Handel) hält auf ihren 212 Seiten wieder jede Menge unterhaltsamen Lesestoff und faszinierende Fotos bereit.

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Klamauk, Kalauer, Kinderspiele – und nur wenig Schiff

Unglaublich, diese Ähnlichkeit! Während aber die Fernseh-Serie „Kreuzfahrt-König“ unter Mitwirkung diverser Schiffe und unter RTL II-Flagge auf dem TV-Kanal dümpelte – ja, die Vergangenheitsform ist richtig: Schiffbruch schon nach wenigen Folgen –, fährt „Mein Schiff“ von TUI Cruises nun als „Hochzeitsschiff“ für die ARD. Jungfernreise dieser von Kim Fisher moderierten Spielshow war der 3. Februar. Wir waren dabei und haben tapfer bis zum Endhafen durchgehalten, denn – dies vorweg – das fällt nicht leicht.

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Ein Traum von einem Schiff

Einen Tag später beim Buchhändler und wir hätten bei diesem Titel nur noch einen Platz auf der Warteliste bekommen. Glück (?) gehabt: In unserer Bordbibliothek reiht sich nun das Buch „Ein Traum von einem Schiff“ von Christoph Maria Herbst ein, nämlich die erste Auflage ohne geschwärzte Textstellen wie in einem angekündigten Neudruck. Kreuzfahrtfans wissen, dass der Mime Herbst („Stromberg“) seine fünfwöchige Zeit als Mitglied der Schauspieltruppe – Produktion einer „Traumschiff“-Folge – an Bord der „Deutschland“ und an Land in eben diesem Buch beschreibt. Not amused über den 208-Seiten-Verriss dürften zum Beispiel der TV-Produzent Wolfgang Rademann (in der Beschreibung von Herbst „eine fleischgewordene Knoblauchzwiebel“) oder der 78-jährige Film-Kapitän Siegfried Rauch (Für ihn sei die Kommandobrücke eine Art Sterbeklinik, vermutet der Autor) sein. Eine Einstweilige Verfügung hat den Verkauf gestoppt. Die Bücher wurden aus dem Handel geholt und diverse Passagen sollen nun unleserlich gemacht werden.

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