Kreuzfahrten Aboard

Hier lesen Sie die neuesten Nachrichten aus der Welt der Hochsee-Kreuzfahrt: Berichte über neue und alte Kreuzfahrtschiffe, Tipps für Ihre nächste Seereise, Kreuzfahrt-News aus aller Welt!

Kleuzen unter China-Flagge – es geht lund

Jetzt schiffen sich auch die Chinesen in die Hochsee-Kreuzfahrt ein. Wie die Zeitung „China Daily“ berichtet, macht die „Henna“ Zwei- und -Drei-Nächte-Kreuzfahrten vom chinesischen Festland aus nach Vietnam.

Gute Noten für die „Mein Schiff 2“

Im ARD-Markencheck stand der Reiseriese TUI auf dem Prüfstand. In dem am 21. Januar ausgestrahlten Beitrag ging es auch um eine Kreuzfahrt mit der „Mein Schiff“ von TUI Cruises. Ein Ehepaar beklagte sich über permanente Renovierungsarbeiten am Swimmingpool während einer Kreuzfahrt. Wenn hier tatsächlich während der gesamten Dauer dieser Reise gewerkelt wurde, ist das sicher für die Gäste ein Mangel. In dem ARD-Beitrag ging es ausschließlich um diesen „Fall“. Ganz außen vor blieb in dem TUI-Check, dass die zwei „Mein Schiff“-Schwestern in der Flotte der deutschsprachigen Kreuzfahrtschiffe bei den Beurteilungen vordere Plätze belegen.

Von wegen Schluss: die „QE2“ ist gut in Schuss

Gerüchte machten in jüngerer Zeit die Runde, dass die in Dubai vertäute „Queen Elizabeth 2“ möglicherweise schon bald ihre letzte Fahrt antreten könnte – zur Abwrackwerft. Das scheint (erfreulicherweise!) aber nicht zuzutreffen. Chefingenieur Carlos Alberto Rivero, der zusammen mit seinem 40-köpfigen Team für die Instandhaltung des langjährigen Cunard-Flaggschiffs verantwortlich ist, versicherte uns im Kreuzfahrthafen Port Rashid, dem Liegeplatz des legendären Liners in Dubai, dass sich seine Fans keine Sorgen machen müssten.

Neue Balkonkabinen auf der "Artania"

Die „Artania“, das größte Schiff in der Phoenix-Flotte, wird während ihres derzeitigen Werftaufenthalts im Kabinen-Bereich aufgewertet. 19 Außenkammern erhalten einen eigenen Balkon. Neu sind sodann zwei Juniorsuiten, die ebenfalls über die so beliebten Frischluftplätze verfügen.

Gemeinsamer Kurs

Neun weltweite Kreuzfahrtverbände „fahren“ nach der in diesen Tagen erfolgten Gründung eines gemeinsamen internationalen Dachverbands unter einer Flagge – zumindest was ihre Interessen betrifft. Name der Vereinigung: Cruise Lines International Association (CLIA), ergänzt durch die jeweilige geographische Region.

"Mein Schiff" im Doppelpack

Dass TUI Cruises/Hamburg einen Neubau in Auftrag gibt, ist schon lange kein Geheimnis mehr. Nur mit Informationen über das Schiff hielt sich das Unternehmen – ein Joint Venture von TUI und Royal Caribbean – bislang hanseatisch zurück. Jetzt aber kommt es richtig dicke und – whow! – sogar im Doppelpack. Aus der Option für einen weiteren Ferienliner wird ein Auftrag. Klartext: Die „Mein Schiff 3“ tritt im Mai 2014 ihre Jungfernreise an, und ein Jahr später folgt die „Mein Schiff 4“.

Geburten-Planung

Kommt es, kommt es nicht? Wie man hört, verhandelt Royal Caribbean Cruise Line mit der finnischen STX-Werft über ein drittes Schiff der von ihr gebauten „Oasis“ Klasse („Oasis of the Seas“ und „Allure of the Seas“ – Letztere war das Titelmädchen von unserem Kalender WELCOME ABOARD 2012).

Auf den Spuren der Entdecker

Wie die ersten Forscher und Entdecker ist auch das Team von Ikarus Tours immer auf der Suche nach neuen Reisezielen, die intensive Erlebnisse versprechen. An Bord der Expeditionsschiffe, Eisbrecher und Segler folgen die Passagiere den Spuren von Forschern und Entdeckern – allerdings komfortabel und sicher.

Studieren statt durchblättern

„Wie es Leute gibt, die Bücher wirklich studieren, und andere, die sie nur durchblättern, gibt es Reisende, die es mit den Ländern ebenso machen: Sie studieren sie nicht, sie blättern sie nur durch.“ Im neuen Katalog Kultur- und Studienreisen weltweit 2013 zitiert Biblische Reisen Fernandino Galiani nicht nur, sondern lädt gleichzeitig zu Reisen ein, die weit mehr sind als ein hastiges „Durchblättern“.

Wer ist denn da neidisch?

Wie die Kreuzfahrtschiffe in den letzten Jahren ständig größer wurden, so wuchsen auch die privaten Großyachten. Mit 163 Metern ist die „Eclipse“ gegenwärtig das längste Schiff in der Flotte der Milliadäre. Ihr Eigentümer ist Roman Abramowitsch. Dem russischen Oligarchen soll es nun schlaflose Nächte bereiten, dass sein schwimmender Palast nur einen Meter länger ist als die Nummer zwei, die „Dubai“ von Mohammad bin Raschid Al Magtum. Dass diese Schiffe etwa so lang sind wie die erste, mehr als 800 Menschen Platz bietende „Astor“ - na und.

Mehr Deutsche reisen mit Cunard

Anja Tabarelli
Anja Tabarelli stellte in Hamburg den neuen Cunard-Katalog 2015 für den deutschsprachigen Markt vor. Foto: Susanne Müller

Manchmal ist es nur ein winziges Details einer Reise, die besondere Atmosphäre eines bestimmten Ortes, die ihn so besonders für uns macht. Wer zeitlose Eleganz, edle Materialien und klassischen Stil schätzt, der sollte vielleicht mal mit einem Cunard-Schiff fahren. Very british kommen die drei „Queens“ daher: die „Queen Victoria“, die „Queen Mary 2“ und die Jüngste im Bunde, die „Queen Elizabeth“. Die Briten sind natürlich nach wie vor die größte Gruppe auf den Schiffen der Traditionsreederei Cunard, die seit 1998 zum amerikanischen Carnival-Konzern zählt. Aber die Deutschen holen auf.

Hier geht es zur Bildergalerie!

Die "Queen Elizabeth" im Mai 2014 in Hamburg:

Alle Fotos: Susanne Müller

Neues aus Entenhausen

Disney Magic
Beim letzten Werftaufenthalt im spanischen Cadiz erhielt die "Disney Magic" ein Fließheck, Ducktail oder Entenschwanz genannt. FOto: Disney

Das erste Schiff der aus vier Einheiten bestehenden Disney-Flotte, die „Disney Magic, hat 20 Fuß (ca. sechs Meter) an Länge gewonnen. Beim letzten Werftaufenthalt im spanischen Cadiz erhielt der Zweischornsteiner im klassischen Oceanliner-Look ein Fließheck, Ducktail oder Entenschwanz genannt. Das soll die Fahreigenschaften verbessern, den Widerstand im Wasser verringern und zugleich den Treibstoff-Verbrauch reduzieren.

Die „Berlin“ in neuem Glanz

Berlin FTI Cruises
Die frisch renovierte "Berlin" im Hafen von Nizza. Foto: Susanne Müller

Der Start war holprig. Als FTI Cruises  2011 die „Berlin“ übernahm, hieß es in der Branche „Das Traumschiff kehrt zurück“. „Das hat falsche Erwartungen geweckt“, sagt Ralph Schiller, Group Managing Director der Münchner FTI Group.  Inzwischen achtet das Unternehmen darauf, dass sein einziges Hochseeschiff  nicht mehr mit dem „ZDF-Traumschiff“, als das es von 1986 bis 1998 fuhr, in Verbindung gebracht wird. „Heute kommt das Gros unserer Gäste von großen Schiffen. Auf der ‚Berlin‘ schätzen sie die Annehmlichkeiten eines kleinen Schiffes“, erklärt Schiller. Für die Sommersaison 2014 dürfen sie sich zudem auf ein frisch renoviertes und technisch überholtes Urlaubsdomizil freuen.

Segel setzen auf der „Alexander von Humboldt II“

Alexander von Humboldt II
Lädt zum Mitsegeln ein: die "Alexander von Humboldt II". Foto: Deutsche Stiftung Sail Training (DSST).

Den  Alltag gegen Wind und Wasser tauschen, mit anderen Crewmitgliedern die Segel setzen, die Gischt spüren, Abenteuer erleben: an Bord der "Alexander von Humboldt II" genießen Urlauber noch echte Seefahrer-Romantik. Dabei muss man noch nicht einmal selbst segeln können. Das Bamberger Unternehmen „Windjammer Weltweit“ hat die „Alex2“  ganz neu im Programm und bietet im Sommer 2014 die unterschiedlichsten Mitsegeltörns an.

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