Kreuzfahrten Aboard

Hier lesen Sie die neuesten Nachrichten aus der Welt der Hochsee-Kreuzfahrt: Berichte über neue und alte Kreuzfahrtschiffe, Tipps für Ihre nächste Seereise, Kreuzfahrt-News aus aller Welt!

Ins Reich der Bären und Wölfe

Nova Scotia
Die Expeditionskreuzfahrt mit der "RCGS Resolute" beginnt in Nova Scotia. Foto: Daniel Wallace

Gegenüber von Grönland liegt Labrador, eine der letzten Wildnisregionen der Erde, von herber Schönheit, mit windumtosten Felsküsten im Norden und einsamen Wäldern im Süden.  Wer die spannenden Landschaften an der ostkanadischen Küste mit allen Sinnen erfahren möchte, ist bei der Expeditionskreuzfahrt mit der „RCGS Resolute“, die frühere „Hanseatic“ von Hapag-Lloyd, genau richtig. Vom 19. bis 31. Juli kreuzt das luxuriöse Expeditionsschiff von Nova Scotia über Neufundland und Labrador bis zur Baffininsel.

Im Test: „Mein Schiff 6“

Mein Schiff 6
Die "Mein Schiff 6" vor Bar Harbor in Maine. Fotos: Susanne Müller

Genauso wie ihre älteren Schwestern hält die 2017 in Dienst gestellte „Mein Schiff 6“ einen  entspannten Urlaub auf dem Meer parat. Viele Passagiere sind Repeater und freuen sich besonders über die neue Route in Neuengland und Kanada, Best Ager fühlen sich ebenso wohl wie Familien mit Kindern und junge Paare. Die „Mein Schiff 6“ ist baugleich mit der ein Jahr älteren „Mein Schiff 5“, trotzdem gibt es ein paar Unterschiede. So ist der Außensportplatz nun überdacht, die Abtanz-Bar kann in einen Escape-Room verwandelt werden. Die Schau Bar und die Shops wurden etwas umgestaltet. Es gibt neue Hologram-Shows (Heino, Zirkus Roncalli sowie Rolando Villazón) sowie die neue Theater-Show Wellenreiter. Ebenfalls neu ist ein veganes Menü, das bestens bei den Gästen ankommt.   

Schiffstest: die „Riviera“ von Oceania Cruises

Riviera Oceania Cruises
Hier liegt die Riviera vor Sizilien. Foto: Susanne Müller

Die 2012 in Dienst gestellte „Riviera“ (Schwesterschiff zur „Marina“) gehört zur O-Klasse von Oceania Cruises. Sie zählt zu den mittelgroßen Schiffen mit maximal 1258 Gästen. Das Interieur der „Riviera“ prunkt mit Luxus: viel dunkles Holz, italienischer Marmor, Granit, feinste Teppiche und grandiose Kunstwerke. Ein großes Raumangebot pro Passagier trägt zum Wohlgefühl bei.

Queen Mary 2: Suiten zum Sonderpreis

Queen Mary 2
Die "Queen Mary 2" auf der Elbe. Foto: Gerlinde Tönnishoff

Wenn schon, denn schon: Wer schon immer von einer Transatlantik-Passage mit der „Queen Mary 2“, dem letzten wahren Ocean Liner unserer Zeit, geträumt hat, kann jetzt eine Suite zu einem ziemlich guten Preis buchen. Ab sofort und noch bis zum 31. Oktober bietet die Reederei Cunard die Princess oder Queens Suiten bis zu 36 Prozent günstiger gegenüber dem Premium Preis an (limitiertes Kontingent).

Die schönsten Ziele der Ostsee

Ostsee-Kreuzfahrt
Auch das gehört zu einer Ostsee-Kreuzfahrt: Fahrt durch die Schären. Foto: Susanne Müller

In den Sommermonaten sind Kreuzfahrten ins Baltikum bei Urlaubern aus der ganzen Welt beliebt.  Wir haben ein paar Eindrücke von den Landgängen einer Kreuzfahrt durch die Ostsee für Sie gesammelt:

5. Schiff für Phoenix Reisen: Aus der „Prinsendam“ wird die „Amera“

 

Amea
So wird sie aussehen: die künftige "Amea". Foto: Phoenix Reisen

Phoenix Reisen bekommt ein neues Schiff:  Im August 2019 wird die heutige „Prinsendam“  erstmals unter dem Namen „Amera“  für den Bonner Veranstalter in See stechen. Zuvor wird das Schiff  in einer mehrwöchigen Werftzeit renoviert und verschönert.  

 

Kreuzfahrten bei den Deutschen so beliebt wie nie zuvor

Bug Kreuzfahrtschiff
Freie Fahrt voraus für die Kreuzfahrt 2018. Foto: Susanne Müller

Glückliche Gesichter bei allen Kreuzfahrtprofis während der Internationalen Tourismus Börse (ITB) in Berlin: Der deutsche Markt für Hochseekreuzfahrten wächst und gedeiht. 2,19 Millionen Gäste aus dem deutschen Quellmarkt reisten 2017 auf einem Kreuzfahrtschiff, was einem Passagierwachstum von 8,4 Prozent entspricht (2016: 2,02 Millionen Passagiere).

Das ist das Ergebnis der Studie „Der Hochsee-Kreuzfahrtmarkt Deutschland 2017“, herausgegeben vom internationalen Kreuzfahrtverband Cruise Lines International Association (CLIA) und dem Deutschen Reiseverband (DRV).

Warum die „Heimathäfen“ von Plantours so beliebt sind

MS Hamburg
Die "Hamburg" begeistert Urlauber mit ihren "Heimathäfen"-Reisen. Foto: Plantours

Heimathäfen heißt eine fünftägige Tour, die Plantours Kreuzfahrten mit der „Hamburg“ zweimal im Jahr anbietet. Die Kreuzfahrt vor der eigenen Haustür ist stark gefragt. Viele Menschen, die sich in Dubai oder Florida schon bestens auskennen, haben noch nie Helgoland oder Borkum besucht. Und Helgoland zum Beispiel hat viel mehr zu bieten als den zollfreien Einkauf, der dem Eiland einst den Spitznamen „Schnapsinsel“ einbrachte. Bei einem Inselrundgang strömen alle Menschen zur „langen Anna“, dem 47 Meter hohen, frei stehenden Felsen, der von tausenden Seevögeln bevölkert wird.

Krimi-Kreuzfahrt auf der „Ocean Majesty“

Ocean Majesty
Die "Ocean Majesty" bricht im September 2018 zur Krimi-Kreuzfahrt auf. Foto: Susanne Müller

Wer Krimis und Kreuzfahrten liebt, kann seine beiden Leidenschaften jetzt vereinen: bei  einer Krimi-Kreuzfahrt mit der „Ocean Majesty“. Die Tour vom 1. bis 13. September ab/bis Bremerhaven führt zu verschiedenen Häfen in Irland und England und lädt die Gäste dazu ein, selbst mitzuhelfen, einen Diebstahl an Bord aufzuklären.

Purer Luxus auf der „Riviera“

Riviera, Oceania Cruises
Die "Riviera" von Oceania Cruises im Hafen von Katakolon. Foto: Susanne Müller

Das Luxusgefühl überkommt einen schon beim Betreten der „Riviera“. Beim Anblick der Lalique Grand-Treppe ebenso wie im Marmorbad der Kabine, in der die kleinen Bvlgari-Fläschchen aufgereiht nebeneinander stehen. Und es setzt sich fort im italienischen Restaurant Toscana, wo das Essen auf Geschirr von Versace serviert wird. Zum Glück ist die Atmosphäre trotzdem lässig. Country Club-Style nennt die Reederei Oceania Cruises das.

Eine große Reportage über die Kreuzfahrt auf der „Riviera“ lesen Sie in der nächsten Ausgabe des Kreuzfahrtmagazins Welcome Aboard. Einen kurzen Film von der „Riviera“ können Sie schon jetzt hier ansehen:

So chartern Sie Ihre Traumyacht

Click&Boat
Für Reisende, welche sich nicht auf den teuren Kauf einer Yacht festlegen wollen, bietet Click&Boat die Möglichkeit ein Boot in einer Traumdestination zu mieten.

Die Idee hinter Click&Boat einfach erklärt: Einerseits gibt es weltweit mehrere Millionen Boote, welche ungenutzt in den Häfen liegen. Dies ist eine erhebliche finanzielle Belastung für die Besitzer, welche die Yachten und Boote unterhalten müssen. Andererseits gibt es tausende Bootsliebhaber, die eine Yacht mieten möchten und auf der Suche nach einem Boot zu einem erschwinglichen Preis für ihren Urlaub sind. Auf der Online-Plattform Click&Boat werden Mieter und Bootsbesitzer zusammengebracht - und das erfolgreich: Die Plattform wächst stetig, weshalb es möglich ist, an immer mehr Orten dieser Welt eine Yacht für eine Wochen- oder auch Tagesmiete zu chartern. Inzwischen umfasst die Flotte mehr als 22.000 Yachten und Boote, wobei auch Boote professioneller Vercharterer angeboten werden. Die Auswahl variiert von Motor- und Segelbooten, Katamaranen über Hausbooten bis zu Yachten.

Die AIDAnova ist getauft

AIDAnova
Eine Lasershow und ein Feuerwerk begleiteten die Taufe der "AIDAnova" in Papenburg. Foto: Franziska Krug (Getty Images for AIDA Cruises)

Nun ist sie also getauft, die „AIDAnova“, das neueste Schiff von AIDA Cruises. Bei einem komplett ausverkauften Event auf dem Gelände der Meyer Werft in Papenburg feierten 25.000 Gäste bei einer spektakulären Taufshow mit Auftritt des Star-DJs David Guetta den Neubau der Kussmund-Flotte. Zum ersten Mal hatte nicht eine einzelne Taufpatin dem Schiff seinen Namen gegeben, sondern gleich eine ganze Familie: Sonja (31) und Asad (33) Mirza mit ihren Kindern Sophia (2) und Adrian (3) aus Hanau.

„Artania“: Unterwegs mit der Grand Lady

Artania, Frühschoppen
Frühschoppen auf der Artania. Foto: Susanne Müller

„Ich bin schon zehnmal mit der ‚Artania‘ gefahren. In zehn Jahren!“. Die eisblauen Augen der Dame neben mir am Esstisch blitzen vergnügt. Kaum haben wir uns auf der „Artania“ im gleichnamigen Speisesaal niedergelassen, einem der beiden gleichwertigen Restaurants mit einer Tischzeit und freier Tischwahl, ist man schon im Gespräch mit Mitreisenden. Nichts Ungewöhnliches auf den Hochseeschiffen von Phoenix Reisen. Viele Passagiere sind Stammgäste, fühlen sich an Bord tatsächlich wie zu Hause und erzählen gerne von vergangenen Reisen.

Royal Clipper: die etwas andere Kreuzfahrt

Royal Clipper
Die "Royal Clipper" unter vollen Segeln. Foto: Susanne Müller

Im Moment laufen sie auf vielen Regionalsendern wieder rauf und runter: die Wiederholungen der sechsteiligen ARD-Reihe „Unter weißen Segeln“. Zu gerne lassen sich die Fernsehzuschauer aber auch von den eher seichten Reisegeschichten rund um Cruise-Managerin Christine Neubauer und Kapitän Horst Janson  berieseln. Und für manchen der Fernsehzuschauer sind die romantischen Folgen, die zum Teil auf der „Royal Clipper“ spielen, tatsächlich ein Grund, einmal eine Kreuzfahrt auf dem wunderschönen Fünfmaster der Reederei Star Clippers zu buchen. Im Sommer 2018, den die „Royal Clipper“ im Mittelmeer verbringt, war das Schiff  komplett ausgebucht. Da avancierten die Urlauber dann selbst zu den Stars unter weißen Segeln und genossen eine Kreuzfahrt, die sich doch sehr von denen auf den großen Schiffen mit Tausenden von Passagieren unterscheidet.

„AIDAperla“:  Familienurlaub auf dem Schiff

AIDAperla
Die neue "AIDAperla" im Hafen von Ajaccio (Korsika).

Momentaufnahme auf der „AIDAperla“ im August 2017 im Mittelmeer: Im Buffetrestaurant Fuego kann sich Sophie einfach nicht zwischen Spaghetti und Hamburger mit Pommes entscheiden und nimmt deswegen einfach mal zwei Eis hintereinander. Ein paar Meter weiter haben ihre neuen Freunde das Mittagessen schon hinter sich und lassen sich glücksstrahlend durch den Lazy River treiben. Die Eltern genehmigen sich noch einen Kaffee und sehen entspannt zu: endlich mal ein Urlaub, bei dem alle zufrieden sind und keiner nörgelt. Über tausend Kinder genießen auf dieser Reise abwechslungsreiche Ferientage an Bord. Weder bei den ganz Kleinen, noch bei den Teenies sieht man unzufriedene Gesichter. Die nächste Generation der Kreuzfahrer ist auf den Geschmack gekommen.

Selection-Reise mit der „AIDAcara“:
Was ist dran?

AIDAcara
Hier liegt die "AIDAcara" in Helsinki. Foto: Susanne Müller

„Land & Leute erleben“ heißt das Motto bei den AIDA Selection Reisen, die auf den kleineren Schiffen der Flotte, genauer gesagt auf der „AIDAaura“, der „AIDAcara“ und der „AIDAvita“ angeboten werden. Wir haben uns in Kiel an Bord der „AIDAcara“ begeben und fahren mit dem kleinsten und ältesten Mitglied der AIDA-Familie ins Baltikum. Wir sind gespannt, was es mit dem Selection Programm auf sich hat und auch darauf, wie sich die kleine „Cara“ präsentiert, die von ihrem Kapitän Manuel Pannzek liebevoll „das Original“ genannt wird.

Die „Norwegian Bliss“ im Überblick

Norwegian Bliss
Im Atrium Café auf der "Norwegian Bliss" bekommt man schon mal Lust auf Alaska...

„Jedes Schiff ist eine Reise – bis zu seiner Auslieferung. Nun ist es soweit und wir sind begeistert von der neuen ‚Norwegian Bliss‘“, sagte Andy Stuart, President und Chief Executive Officer der Norwegian Cruise Line. Mit der offiziellen Übergabe-Zeremonie in Bremerhaven nahm seine US-amerikanische Reederei das nunmehr 16. Mitglied der Flotte von der Meyer Werft in Empfang. Bei einer Fahrt nach Southampton lernten wir die „Norwegian Bliss“ ein wenig näher kennen. Lassen Sie sich inspirieren!

Im Test: die „Queen Mary 2“

Queen Mary 2
Die "Queen Mary 2" verlässt Hamburg. Foto: Gerlinde Tönnishoff

Sie gilt als eine Ikone. Eine Königin der Meere. Die „Queen Mary 2“, das Flaggschiff der Cunard Flotte, war nach ihrem Bau das größte Kreuzfahrtschiff der damaligen Zeit und dazu ein ziemlich luxuriöses. Speziell für die Überquerung des Atlantiks konzipiert, ist sie auch heute noch etwas ganz Besonderes.2016 wurde die „Queen Mary 2“ drei Wochen lang bei Blohm & Voss in Hamburg renoviert.  Seitdem ist das Schiff  mit 50 neuen Kabinen unterwegs. 35 davon befinden sich im vorderen Bereich von Deck 13. Die neue Sektion sieht so aus, als sei sie schon immer dagewesen. 15 Kabinen stehen Alleinreisenden zur Verfügung.  Die Passagierkapazität des Schiffes stieg durch den Umbau auf jetzt 2691 Passagiere.

Mit Oceania Cruises: In 180 Tagen um die Welt

Insignia
Die "Insignia" geht am 8. Januar 2020 auf Weltreise. Fotos: Oceania Cruises

Sie startet zwar erst am 8. Januar 2020, doch schon kurz nach dem Buchungsstart (am 7. März) der bisher vielfältigsten, weltumspannenden Kreuzfahrt von Oceania Cruises waren die ersten Suiten verkauft. „Rund um die Welt in 180 Tagen“ geht es nicht mit Jules Verne, dafür aber mit der schönen „Insignia“.  Auf seiner Route überquert das Boutiqueschiff viermal den Äquator, besucht 95 Häfen auf vier Kontinenten in 27 Zeitzonen und umrundet zum ersten Mal auf einer Weltreise-Kreuzfahrt von Oceania Cruises Südamerika. Außerdem erleben Gäste die Weite Alaskas – von den Aleuten bis zur Inside Passage.  

Kiellegung der „Norwegian Bliss“

Kiellegung Norwegian Bliss
Andy Stuart (links), President von Norwegian Cruise Line, und Tim Meyer, Geschäftsführer der Meyer Werft, legten die traditionellen „Glücksmünzen“ unter den Block

„Alaska, wir kommen!“ – so könnte der Schlachtruf der Norwegian Cruise Line lauten, denn mit der neuen „Norwegian Bliss“ baut die US-amerikanische Reederei gerade ein Kreuzfahrtschiff,  das speziell auf dieses Fahrtgebiet zugeschnitten ist. Am 24. Mai fand die Kiellegung des Ozeanriesen in der Papenburger Meyer Werft statt, und WELCOME ABOARD war dabei.

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