Flussfahrten aboard

Alles über Flussschiffe und Flusskreuzfahrten – von Fachjournalisten recherchiert!

Kreuzfahrt-News von der Donau bis zum Nil.

Die „Gil Eanes“ fährt auf dem „goldenen Fluss“

Die „Gil Eanes“ fährt 2018 auf dem Douro. Foto: CroisiEurope
Die „Gil Eanes“ fährt 2018 auf dem Douro. Foto: CroisiEurope

Eines der schönsten Weinanbaugebiete Europas ist das Dourotal im Norden Portugals. Auf dem „goldenen Fluss“ setzt die französische Reederei CroisiEurope in diesem Jahr ihr 2015 getauftes Schiff „Gil Eanes“ an. Es gehört zur modernen „5 Anker-Klasse“ von CroisiEurope und offeriert jede Menge Komfort sowie moderne Kabinen mit Klimaanlage, Zentralheizung und freien WLAN-Zugang.

Die 18-Stunden-Kreuzfahrt

Anesha
In Köln brach die "Anesha" zu ihrer "Las Vegas-Tour auf. Foto: Dirk Kröger

Ob das etwas für unsere Freunde sein wird? Zum ersten Mal in ihrem Leben unternehmen sie gemeinsam mit uns eine Kreuzfahrt. Oder ist das gar keine? Doch, das Unternehmen Phoenix Reisen bezeichnet unsere kleine Schiffsreise zumindest als Kreuzfahrt. Die aber dauert gerade einmal 18 Stunden und führt uns von Köln aus 35 Kilometer Rhein abwärts bis nach Bonn und wieder zurück. Ein übersichtliches Programm also.

Guido Laukamp als Undercover Boss im TV

Guido Laukamp
Ging als "Undercover Boss" an Bord: nicko cruises-Geschäftsführer Guido Laukamp. Foto: RTL

Am 30. Januar  können Fernsehzuschauer  Guido Laukamp, Geschäftsführer von nicko cruises, in „geheimer Mission“ beobachten: ab 21.15 Uhr bei RTL. In der Real-Life-Doku 'Undercover Boss' arbeiten Führungskräfte unerkannt im eigenen Unternehmen, um sich ein genaues Bild von der Arbeit an der Basis zu machen.

Zu den Schlössern der Loire

Loire
Schlösser und Klöster können Urlauber bei einer Flusskreuzfahrt auf der Loire entdecken. Foto: Avocat jean

Mit mehr als 1000 Kilometern Länge ist die Loire der längste Fluss Frankreichs und noch heute ein frei fließendes Gewässer, da weder Staudämme noch Schleusen ihren natürlichen Lauf beeinflussen. Die Schönheit des Tales hatte die Könige einst dazu bewogen, hier prächtige Schlösser zu errichten. Sie kann man jetzt auch vom Fluss aus erreichen und besuchen, denn die neue „Loire Princesse“ kann den Strom dank ihres Schaufelradantriebs und eines extrem niedrigen Tiefgangs befahren.

A-ROSA: Rendezvous mit Paris

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2017 bietet A-ROSA Flussfahrten auf der Seine ab/bis Paris an. Foto: A-ROSA

„Bonjour Paris!“ heißt es ab 2017 bei A-Rosa. Das Flussschiff-Unternehmen aus Rostock bietet erstmals Reisen auf der Seine mit Start- und Zielhafen Paris an. Über die Champs-Élysées oder durch den Jardin du Luxembourg bummeln, einen Café au lait in einem Straßencafé trinken und dabei die eleganten Pariserinnen beobachten, Kunst von Weltrang im Louvre bewundern – und danach zurückkehren auf seine behagliche Kabine auf der Seine.

Sport & Genuss: Rad-Kreuzfahrten auf der Donau

Donauradweg Welcome Aboard
Der Donauradweg ist flach und führt durch eine wunderschöne Landschaft. Foto: Susanne Müller

Aktiv oder Genuss - das ist hier die Frage. Bei unserer Radkreuzfahrt  über die Donau spaltet sie die Passagiere in zwei Lager. Die einen - die Männer sind hier eindeutig in der Überzahl - streifen sich früh morgens ihr atmungsaktives Trikot über, gleiten in die gepolsterte Radhose, schnappen sich ihren Isodrink und das Lunchpaket, werfen der Gattin noch einen flüchtigen Gruß zu, brausen los und werden erst des Abends wieder gesehen. Braungebrannt, mit leuchtenden Augen und begierig auf ein großes Schnitzel nebst Bier.

Südstaaten-Flair auf dem Mississippi

Auf dem Mississippi unterwegs: die „American Queen". Foto: David Brossard/Flickr

Vom Winde verweht, die bittersüße Liebesgeschichte von Scarlett O'Hara und Rhett Butler. Schwüle Nächte auf weitläufigen Veranden. Der Duft von Magnolien und Hibisken, spanisches Moos, das von knorrigen Eichen hängt. Das sind die Bilder, die beim Thema Südstaaten der USA in uns entstehen. Wie man die Romantik dieser Region am besten erlebt? – Bei einer Fahrt mit einem Schaufelraddampfer auf dem Mississippi.

10 Gründe für eine Flusskreuzfahrt

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Eine Flusskreuzfahrt ist eine tolle Möglichkeit, Städte und Landschaften einmal ganz anders zu entdecken. Foto: Lüftner Cruises

Eine Flusskreuzfahrt ist eine wunderbare Möglichkeit, Städte und Landschaften einmal ganz anders zu entdecken. In aller Ruhe und Gemütlichkeit schippern die modernen Flusskreuzfahrtschiffe auf den schönsten Strömen der Welt. Ob Donau, Rhein, Wolga, Mekong oder Amazonas – hinter jeder Flussbiegung erwartet die Reisenden ein neues Bild. Wer sich bislang noch nicht an Bord eines schwimmenden Fluss-Hotels gewagt hat, findet hier gute Gründe, es endlich einmal auszuprobieren.

Im Test: die
„Amadeus Princess“.

Amadeus Princess
Die "Amadeus Princess" ist auf dem Rhein unterwegs. Fotos: Lüftner Cruises

Mit der Hausmarke „Amadeus“ gilt Lüftner Cruises aus Innsbruck als eine der beliebtesten Flussschiffreedereien. Bis heute fahren zehn eigene Schiffe mit dem Vornamen „Amadeus“ über die Ströme Europas. Mit dem jüngsten Neubau, der „Amadeus Silver“, stellte die Reederei 2013 ihr erstes „Grandhotel“-Schiff in Dienst.

Croisi Europe: Zum Karneval nach Venedig

Michelangelo
An Bord der Michelangelo den Karneval in Venedig erleben. Foto: Croisi Europe

Ein Hauch 18. Jahrhundert umhüllt die italienische Stadt, Kostümierte flanieren durch die Gassen, Akrobatik und Theater begeistern Besucher. Es ist wieder Karneval in Venedig. Traditionell eröffnet der Volo dell Angelo zehn Tage vor Aschermittwoch die Festlichkeiten.In weißer, engelsgleicher Robe fliegt die Vorjahresgewinnerin des Festa delle Marie, gesichert durch ein Stahlseil, vom Kirchturm des Markusplatzes bis zum Palast des Dogen.

Die neue „Alena“: Spaß auf dem Rhein

Alena
Die neue "Alena" von Phoenix Reisen ist 2018 auf dem Rhein unterwegs. Foto: Susanne Müller

Modern, lichtdurchflutet und schnörkellos – so könnte man die neue „Alena“ von Phoenix Reisen ganz kurz umreißen. Das Schwesterschiff der 2017 in Dienst gestellten „Asara“ wurde im März getauft und fährt in der Saison 2018 von Köln aus auf dem Rhein. Maximal 190 Passagiere reisen mit dem Neubau der Reederei Rijfers Nautical Management und werden von 40 Crewmitgliedern umsorgt.

Mit der „Paukan 47“ durch Myanmar

Die U-Bein-Brücke in der Nähe von Mandalay. Foto: Neumann

Eigentlich sind Christa und Rudolf  Neumann kreuzfahrtmäßig auf Hochseeschiffe eingestimmt. Mit 1.526 Bordtagen und 101 Reisen auf den unterschiedlichsten Schiffen in alle Welt gelten sie da schon als Experten. Eine der schönsten Touren, die sie jemals gemacht haben, fand jedoch auf dem Fluss statt. Lesen Sie hier ihren Bericht über die Flussfahrt mit der „Paukan 47“auf dem Irawadi in Myanmar:

„Asara“ heißt die neue Fluss-Schönheit von Phoenix Reisen

Asara
Sarah Krumpen taufte die "Asara" in Köln. Foto: Susanne Müller

„Wir lieben die Schiffe mit A am Anfang“, sagte Michael Schulze, Direktor Schiffsreisen bei Phoenix Reisen, und präsentierte den Gästen und Schaulustigen am Rheinufer in Köln dabei gleich den jüngsten Flottenzuwachs des Unternehmens: die „Asara“. Namensgeberin war Sarah Krumpen,  Ehefrau des Phoenix Reisen Geschäftsführers Benjamin Krumpen, die das neue Flussschiff bei schönstem Sommerwetter am letzten Tag im März taufte.

Zehn Gründe, warum Sie eine Donaufahrt machen sollten

Donau, Budapest
Die Donau - hier in Budapest - gilt als der beliebteste Fluss für Kreuzfahrten. Foto: The Photographer/Wikimedia Commons

Kein Wunder, dass die Donau nach wie vor der beliebteste Fluss für Kreuzfahrten ist.  Zahlreiche Kulturschätze liegen auf der 2000 Kilometer langen Strecke zwischen Passau und dem Donaudelta am Schwarzen Meer. An keinem anderen Strom Europas lassen sich so viele von der UNESCO geschützte Sehenswürdigkeiten entdecken. Lassen Sie sich inspirieren zu einer unvergesslichen Reise auf einem faszinierenden Fluss.  

„Elbe Princesse“: Die Taufe der schönen Prinzessin

Elbe Princesse, Welcome Aboard
Wurde im April 2016 in Berlin getauft: die "Elbe Princesse". Foto: Susanne Müller

Das jüngste Flussschiff der französischen Reederei CroisiEurope fährt mit Schaufelradantrieb über die Elbe und bringt seine Gäste selbst bei Niedrigwasser von Berlin nach Prag. Eindrücke  von den ersten Tagen an Bord der „Elbe Princesse“:

 Eine Prinzessin wird nicht alle Tage getauft. Und für die saarländische Wirtschaftsministerin Anke Rehlinger war es sowieso eine Premiere, einem Schiff seinen Namen zu geben. Gemeinsam mit Jean-Claude Tribolet, französischer Gesandter in Deutschland, taufte sie am 14. April die „Elbe Princesse“ am Ufer des Tegeler Sees in Berlin. „Ich habe mich gefragt, ob ich mich wohl überwinden kann, den guten Champagner einfach so gegen die Schiffswand zu werfen“, verriet die Taufpatin wenige Minuten bevor sie zur Tat schritt. Der symbolträchtige Wurf war dann aber überhaupt kein Problem für sie, und deswegen fährt das neue Flussschiff der französischen Reederei CroisiEurope jetzt ganz offiziell unter dem schönen Namen „Elbe Princesse“.

Mit der „Saxonia“ auf Fontanes Spuren

Saxonia Welcome Aboard
Auf den Spuren von Fontane fährt die „Saxonia“ durch Meck-Pom und Brandenburg.

Sagen und Legenden, Graugänse und Seeadler, vor allem aber eine der schönsten Naturlandschaften Deutschlands begegnen Flusskreuzfahrern auf ihrer Tour durch Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg. Leise brummt die „Saxonia“ über die Oder und entführt ihre Passagiere auf eine Reise in die Vergangenheit. Bei der Tour von Berlin über Usedom, Rügen, Hiddensee und zurück nach Berlin darf das Flussschiff von der Schweizer Reederei Scylla sogar ein Stückchen durch die Ostsee schippern.

Auf der Donau nach Budapest

Budapest: die berühmte Széchenyi-Chain-Brücke. Foto: The Photographer, wikimedia Commons

Die Donau ist nach wie vor der beliebteste Fluss für Kreuzfahrten.  Zahlreiche Kulturschätze liegen auf der 2000 Kilometer langen Strecke zwischen Passau und dem Donaudelta am Schwarzen Meer. An keinem anderen Strom Europas lassen sich so viele von der UNESCO geschützte Sehenswürdigkeiten entdecken. Eine der schönsten Städte auf der Strecke ist Budapest. Was für eine Aussicht! Wenn am Abend die Scheinwerfer angeknipst werden und Budapests  architektonische Schmuckstücke in magisches Licht tauchen, kann sich wohl niemand diesem besonderen Zauber entziehen. Zehn Brücken überspannen die Donau und tragen zur Postkartenidylle der ungarischen Hauptstadt bei. Zu Fuß erreichen Kreuzfahrer eine der schönsten Markthallen Europas.

Warum (nicht nur) Künstler die Seine so lieben

Seine Rouen
Die Seine in Rouen. Foto: Anton Götten Reisen

In der künstlich geschaffenen Felsgrotte wacht sie über die Quelle der Seine: die Göttin Sequana. Zwar nur als Steinstatue, doch „die schnell Fließende“ wurde schon zu gallo-römischen Zeiten in einem Tempel unweit der Quelle verehrt. Mittlerweile finden sich die archäologischen Überreste der Kultstätte in einem Museum in Dijon. Die Seine entspringt hoch oben im Plateau de Langres im Burgund. Von hier aus macht sich der Fluss auf die 777 Kilometer in Richtung Le Havre, wo sie in den Ärmelkanal mündet. Während ihrer Reise fließt sie durch die malerische Landschaft Nordfrankreichs und die Millionenmetropole Paris. Schiffbar ist der Fluss jedoch nur auf den letzten 560 Kilometern.

Der Duft nach Lavendel….

Avignon
Die berühmte Brücke von Avignon. Foto: Susanne Müller

Die Farbe Lila, der Duft nach Lavendel, das warme Licht des Südens: Eine Reise durch die Provence erweist sich als Urlaub für die Sinne. Erst recht, wenn es sich um eine Kreuzfahrt auf der Rhône handelt.  Etliche Flussschiffe sind im Sommer hier unterwegs und die meisten starten ihre Tour in Lyon, wo sich die Rhône mit der Saône vereint. Wir machen uns zunächst in Richtung Norden auf. Auf der Saône geht es ins rund hundert Kilometer entfernte Tournus.

 „Anesha“: stylischer Urlaub auf dem Fluss

Anesha Phoenix Reisen
Die "Anesha" ist das neue Flaggschiff von Phoenix Reisen. Fotos: Susanne Müller

Mit einigem Bedauern verließen die ersten Gäste der „Anesha“ Ende Juni in Bonn ihre Kabinen. Sie hatten sich auf dem neuen Flaggschiff von Phoenix Reisen so wohl gefühlt, dass sie am liebsten noch ein wenig länger mit dem nagelneuen Flussschiff unterwegs gewesen wären. Getauft wurde die „Anesha“  am 26. Juni von Neşe Reitsma, Ehefrau von Robert Reitsma, der zusammen mit seinem Bruder Arno die Flussreederei Scylla leitet. Scylla hat für Phoenix Reisen mittlerweile schon einige Schiffe gebaut – zuletzt die „Alina“.

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