Kreuzfahrten Aboard

Hier lesen Sie die neuesten Nachrichten aus der Welt der Hochsee-Kreuzfahrt: Berichte über neue und alte Kreuzfahrtschiffe, Tipps für Ihre nächste Seereise, Kreuzfahrt-News aus aller Welt!

„FTI Berlin“: positives Fazit

Seit Mai 2012 ist das „Ex-Traumschiff Berlin“ als „FTI Berlin“ zurück auf dem deutschen Markt. Während der Internationalen Tourismusbörse in Berlin zog Falk-Hartwig Rost, Director Distribution & Marketing bei FTI Cruises in München, ein positives Fazit: „Wir sind zufrieden, die Routen kommen gut an, übers ganze Jahr hatten wir eine Auslastung von 86 Prozent.“ Natürlich war es nicht sooo leicht, die Winterrouten im Roten Meer zu verkaufen. Immerhin verzeichnet Ägypten seit der Revolution herbe Einbrüche im Tourismus. Gut kam dennoch das Angebot an, die Kreuzfahrt mit einem Hotelaufenthalt zu verknüpfen.

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Taufe der „MSC Preziosa: großes Kino

Eines muss man den Mitgliedern der großen MSC-Familie lassen: Feiern können sie! Wer am Wochenende die Taufe ihres neuesten Kreuzfahrtschiffes, der „MSC Preziosa“, erlebt hat, dürfte dieses Event so schnell nicht vergessen. Da gab es Glamour, VIPs, Feuerwerk, Musik und magische Momente.  
Ein leichter Nieselregen geht am Samstagabend über Genua nieder, aber das machte gar nichts, denn die in großer Robe herausgeputzten Gäste der Taufe haben in einem riesigen, beheizten Zelt Platz genommen. Es riecht nach teurem Parfum, die Luft scheint aufgeladen vor Spannung. Das Publikum kommt aus ganz Europa. Nach diversen Festreden staunt es über eine fulminante Kostprobe des Showensembles, lauscht den Songs von Gino Paoli und begrüßt Stargast Ennio Morricone mit tosendem Applaus.  Gänsehautatmosphäre als die ersten Töne der Musik erklingen. Eine halbe Stunde lang dirigiert der Maestro das Symphonie Orchester Rom, lässt einige seiner berühmtesten Melodien aufleben und bringt die Herzen der Zuhörer zum Schmelzen.

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Erste Eindrücke von der „AIDAstella“

Nun ist sie also offiziell getauft und unterwegs zu ihren ersten Reisen, die „AIDAstella“. WELCOME ABOARD hat sich bereits an Bord umgesehen. Einen ersten Eindruck gibt es hier, den ausführlichen Schiffstest lesen Sie in WELCOME ABOARD 2014 (ab November am Kiosk). Das zehnte Schiff der Flotte und das letzte Schiff der Sphinx-Klasse bietet auf 253,33 Metern Länge und 32,2 Metern Breite wieder alles, was AIDA-Fans lieben:  Wellness, Sport,  Entertainment und Essen in allen Variationen. Sieben Restaurants und zwölf Bars lassen sich während der Reise testen. Vorsicht ist jedoch geboten. „Je länger man sich dort wo das Schiff breiter wird aufhält, umso schneller wird man selbst breiter“, warnt Clubteam-Leiter Thomas Ahrendt und streicht bedeutungsvoll übers eigene Bäuchlein. Am Heck befinden sich die Zuzahlrestaurants Rossini (Gourmet) und die Sushibar sowie das East-Restaurant und die Buffet-Versuchungen Bella Donna und Marktrestaurant.

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Wie geht es weiter mit der „Nordstjernen“?

Unser Bericht im aktuellen Magazin WELCOME ABOARD 2013 über die letzte Fahrt dieses norwegischen Schiffes unter Hurtigruten-Flagge auf seiner langjährigen Stammroute Bergen-Kirkenes-Bergen hat viel Beachtung gefunden. Kurzer Zwischenstand: Wie wir erfahren, hat die norwegische Vestland Rederi AS den denkmalgeschützten Oldie im November 2012 erworben und lässt ihn von der Indre Nordhordland Dampbåtlag AS bereedern (dieses Unternehmen verfügt mit dem Ausflugsschiff „Bruvik“ bereits über einen weiteren Klassiker).

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Flotten-Verdoppelung bei Windstar

Nach Indienststellung der baugleichen Seabourn-Neubauten „Odyssey“, „Sojourn“ und „Quest“ in den Jahren 2009 bis 2011 (über mindestens eine weitere Schwester wird derzeit mit Werften verhandelt) stellten sich viele Insider die Frage, welche Rolle fortan die auf der Schichauwerft in Bremerhaven zwischen 1988 und 1992 entstandenen, wesentlich kleineren Drillinge mit den Namen „Pride“, „Spirit“ und „Legend“ spielen werden. Auf die Frage gibt es nun eine Antwort.

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Kreuzfahrtriese Carnival im Pech

Dicker konnte es nicht kommen. Nach einem Feuer an Bord der „Carnival Triumph“ (Carnival Cruise Line) trieb der manövrierunfähige Liner mit ausgefallener Stromversorgung und nicht funktionierenden Toiletten mit 4000 Menschen an Bord fünf Tage vor der Küste Mexikos. Totales Chaos an Bord – und die Berichterstattung über diese Alptraumreise wurde zum Aufmacher von scheinbar allen Medien.

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RCL: Mehr Deutsche an Bord

Internationales Flair ist nichts für uns Deutsche? –Von wegen! 82.000 deutschsprachige Gäste (zugegeben: einige Österreicher und Schweizer waren auch dabei…), verreisten 2012 auf einem Schiff der amerikanischen Reederei RCL Cruises. Unter dieser Abkürzung firmieren die drei Marken Royal Caribbean International, Celebrity Cruises  und Azamara Club Cruises. Zusammen legten sie  um 2,5 Prozent im deutschsprachigen Markt zu, was einen ganz besonders freut: Tom Fecke. Er ist als General Manager für die deutschen Märkte zuständig und durfte sein Team um elf Mitarbeiter aufstocken, damit es auch in Zukunft so gut weiter läuft.

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„Georg Büchner“: Ungewisses Schicksal

Wie es derzeit aussieht, bleibt der „Georg Büchner“ die letzte Fahrt zur Abwrackwerft erspart. Und das schien in den letzten Wochen gar nicht so sicher. Dieses formschöne Kombischiff, das seit 1991 im Stadthafen Rostock als schwimmendes Hotel vertäut ist und zu einer (maritimen) Sehenswürdigkeit der Hansestadt in Mecklenburg-Vorpommern wurde, rechnete sich – wie man heute sagt – für den Betreiber nicht mehr.

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Silver Galapagos

Die derzeit aus sechs Luxusschiffen bestehende Silversea-Familie erwartet Nachwuchs. Im September 2013 kommt mit der „Silver Galapagos“ ex „Galapagos Explorer“ ein weiterer Cruiser hinzu, der, wie sein Name verrät, Törns in der für ihre einzigartige Flora und Fauna berühmten Inselwelt seine Runden machen wird. Wie die „Silver Explorer“ ex „Pince Albert II“ ist er auf Expeditionsfahrten spezialisiert und ebenso wie diese – anders als die ersten fünf Silversea-Schiffe – kein Neubau. Dass Expedition und Luxus kein Widerspruch sein müssen, will auch die „Silver Galapagos“ nach einem aufwändigen Umbau zeigen.

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Die „QE2“ ist gut in Schuss

Gerüchte machten in jüngerer Zeit die Runde, dass die in Dubai vertäute „Queen Elizabeth 2“ möglicherweise schon bald ihre letzte Fahrt antreten könnte – zur Abwrackwerft. Das scheint (erfreulicherweise!) aber nicht zuzutreffen. Chefingenieur Carlos Alberto Rivero, der zusammen mit seinem 40-köpfigen Team für die Instandhaltung des langjährigen Cunard-Flaggschiffs verantwortlich ist, versicherte uns im Kreuzfahrthafen Port Rashid, dem Liegeplatz des legendären Liners in Dubai, dass sich seine Fans keine Sorgen machen müssten.

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