März 19, 2026

Traumziel Südsee: Ponants neue Routen führen auch zu abgelegenen Inseln

Südsee: Ponants Paul Gauguin gilt als einer der bestne Kenner, mit Le Jacques Cartier werden 2026/2027 auch abgelegene Archipele angefahren

März 19, 2026

Advertorial

Türkis schimmernde Lagunen, tiefgrüne Vulkaninseln, palmengesäumte Strände und darüber ein Himmel, der jeden Blauton kennt. Die Südsee ist für viele Reisende ein Sehnsuchtsort. Eine Reise nach Französisch-Polynesien gilt für viele als Once-in-a-lifetime-Erlebnis. Wer hierherkommt, reist nicht einfach nur in den Urlaub, sondern in einen tropischen Inseltraum, der für viele Menschen ein Sehnsuchtsbild ist: Palmen, Lagunen, Korallenriffe, traditionelle Dörfer und eine Kultur, die bis heute eng mit dem Ozean verbunden ist. Wer die Südsee intensiv mit dem Kreuzfahrtschiff erleben möchte, findet mit Ponant einen der besten und profundesten Kenner der Region. Im Winter 2026 /27 baut Ponant sein Programm aus, stationiert erstmals gleich zwei Schiffe in Tahiti und bietet auch selten angefahrene Inseln an.

Südsee-Saison 2026/2027: noch mehr Möglichkeiten

Auch in der Saison 2026/2027 bleibt die Paul Gauguin das Herzstück der Südsee-Flotte von Ponant. Insgesamt stehen neun verschiedene Routen mit zahlreichen Abfahrten zur Wahl, von einwöchigen Entdeckungstouren bis zu mehrwöchigen Reisen durch den Südpazifik.

Neu ist jedoch, dass Ponant im Winter 2026/2027 mit zwei Schiffen gleichzeitig in der Region unterwegs sein wird. Neben der Paul Gauguin wird auch die Le Jacques Cartier in Polynesien stationiert. Dieses moderne Expeditionsschiff erweitert das Programm um neue und selten besuchte Regionen wie die abgelegenen Austral-Inseln und die kaum bereisten Gambierinseln. Damit eröffnet Ponant Reisenden noch tiefere Einblicke in die kulturelle und landschaftliche Vielfalt Französisch-Polynesiens.

Ein Schiff, das zur Südsee gehört

Die Paul Gauguin besucht die Südsee nicht nur gelegentlich, wie die meisten Expeditionsschiffe. Sie gehört hierher. Seit 1998 ist das elegante Schiff ganzjährig in Französisch-Polynesien stationiert. Kein anderes reines Kreuzfahrtschiff hat eine vergleichbare Erfahrung in dieser Region. Diese jahrzehntelange Präsenz bedeutet mehr als nur Routine: Dadurch ist ein breites Netzwerk an lokalen Kontakten geschaffen und tiefes Wissen über die Inseln aufgebaut worden. So entstanden außergewöhnliche Routen und vor allem Ausflüge, die tief in lokale Gemeinschaften und deren Kultur einführen. Gauguin-Gäste gehen auf eine Reise, die nicht nur Landschaften zeigt, sondern auch Menschen und Geschichten.

Mit Platz für nur rund 330 Gäste ist die Paul Gauguin bewusst klein gehalten. Ihre Dimensionen ermöglichen es, in flache Lagunen einzufahren oder vor abgelegenen Inseln zu ankern, die großen Schiffen verschlossen bleiben. Gleichzeitig verbindet sie diese Intimität mit dem Komfort eines luxuriösen Boutique-Schiffes: großzügige Suiten, französisch inspirierte Gastronomie und ein entspannter All-inclusive-Luxus mit Savoir-vivre und fast privater Atmosphäre an Bord. Ein besonderes Detail unterstreicht die Ausrichtung auf die Region: die einheimischen Botschafter und Guides an Bord. Sie vermitteln Kultur, Tänze, Musik und Geschichten ihrer Heimat und machen die Reise so zu einer intensiven Begegnung mit Polynesien. https://de.ponant.com/kreuzfahrten/an-bord-der/schiff-paul-gauguin

Modernes Expeditionsschiff

Die erstmals in der Südsee stationierte Le Jacques Cartier ergänzt das Angebot um neue Perspektiven: entlegenere Inselgruppen, kleinere Häfen und Expeditionserlebnisse. Die Le Jacques Cartier gehört zur Explorer-Serie von Ponant, einer Baureihe moderner Expeditionsschiffe, die Luxus und Entdeckungsgeist verbinden. Das Schiff bietet Platz für bis zu 180 Gäste und verfügt über spezielle Ausstattung für Natur- und Kulturerkundungen. Dazu gehören Zodiacs für Landgänge an abgelegenen Küsten sowie die einzigartige Unterwasser-Lounge „Blue Eye“, in der Gäste die Meereswelt neben und unter dem Schiff beobachten können. Gemeinsam ermöglichen beide Schiffe eine außergewöhnliche Vielfalt an Routen.

Mehr zur le Jacques Cartier: https://de.ponant.com/unsere-schiffe/le-jacques-cartier

Südsee als Lebensgefühl

Französisch-Polynesien gehört zu den entlegensten Regionen der Erde, ein Archipel aus fünf großen Inselgruppen mit mehr als hundert Eilanden, verstreut über eine Meeresfläche so groß wie Europa: den Gesellschaftsinseln, den Tuamotu-Atollen, den Marquesas, den Australinseln und den Gambierinseln. Jede dieser Regionen hat unterschiedliche Landschaften und eigene Traditionen. Gemeinsam ist ihnen jedoch ein Lebensgefühl, das Besucher oft sofort spüren: eine tiefe Verbundenheit mit dem Ozean, ruhiger Rhythmus des Alltags und eine ausgeprägte Gastfreundschaft. Musik, Tanz und Gemeinschaft spielen im polynesischen Leben eine zentrale Rolle.

Die Reisen beginnen in Papeete auf Tahiti, dem Herz und Verwaltungszentrum Französisch-Polynesiens. Hier treffen traditionelle Märkte auf koloniale Architektur, am Hafen weht der Duft von Vanille, Tiare-Blüten und frisch gegrilltem Fisch. Tahiti ist Tor und Auftakt zu einer Inselwelt, die sich über Tausende Kilometer erstreckt.

Mooreas dramatische Schönheit

Nur wenige Seemeilen von Tahiti entfernt liegt Moorea. Schon die Einfahrt in die Cook-Bucht wirkt spektakulär: gezackte Berggipfel steigen wie Kathedralen aus dem Dschungel auf, während am Ufer kleine Häuser zwischen Palmen liegen. Moorea gehört zu den fotogensten Inseln Polynesiens. Smaragdgrüne Hänge fallen steil in eine Lagune ab, deren Wasser in unzähligen Blautönen schimmert. Schnorchler begegnen hier oft Rochen und kleinen Riffhaien, während im Hinterland Ananasplantagen und Vanillefelder wachsen.

Huahine – das ursprüngliche Polynesien

Die idyllische Insel Huahine gehört zu den Klassikern vieler Routen. Die Insel wirkt ruhig, ursprünglich. Dörfer liegen verstreut entlang der Küste, Fischerboote schaukeln im Wasser und im Inneren führen schmale Straßen durch dichten Regenwald. Huahine gilt als eine der kulturell bedeutendsten Inseln Polynesiens. Hier befinden sich zahlreiche Marae, alte polynesische Tempelanlagen aus Korallenstein, die einst religiöse und gesellschaftliche Zentren waren.

Die Tuamotu-Atolle

Weiter östlich beginnt eine völlig andere Welt: die Tuamotu-Inseln. Statt hoher Berge bestehen sie aus flachen Korallenatollen, die wie Ringe im Ozean liegen. Von oben betrachtet wirken sie wie schimmernde Halsketten im tiefblauen Pazifik. Ein besonders eindrucksvolles Beispiel ist Fakarava, ein UNESCO-Biosphärenreservat. Die Lagune gehört zu den größten Polynesiens und beherbergt eine außergewöhnliche Unterwasserwelt mit riesigen Fischschwärmen und Korallenformationen. Hier zeigt sich die Südsee von ihrer stillen, fast meditativen Seite: weiße Strände, wenige Häuser, weiter Himmel über dem Meer.

 

Bora Bora, Mythos einer Lagune

Die Lagune von Bora Bora gilt als eine der schönsten der Welt. Sie wird von einem ringförmigen Korallenriff geschützt, das das Wasser in ein leuchtendes Paradies verwandelt. In der Mitte ragt der Mount Otemanu auf, ein zerklüfteter Vulkangipfel, der wie eine Skulptur aus dem Ozean wirkt. Wenn die Paul Gauguin vor Bora Bora ankert, öffnet sich eine Kulisse, die selbst erfahrene Reisende sprachlos macht. Motus, kleine palmengesäumte Inselchen, liegen wie grüne Punkte im Wasser. Kajaks gleiten lautlos über die Lagune, während unter der Oberfläche farbenprächtige Korallenriffe beginnen. Bora Bora zeigt, warum die Südsee seit Jahrhunderten als Inbegriff tropischer Schönheit gilt.

Die legendäre Reise zu den Marquesas

Zu den außergewöhnlichsten Routen der Paul Gauguin zählt die zweiwöchige Expedition zu den Marquesas-Inseln. Diese Inselgruppe liegt rund 1.500 Kilometer nordöstlich von Tahiti und unterscheidet sich deutlich. Die Marquesas waren lange isoliert und haben bis heute eine starke eigene Identität bewahrt. Hier gibt es keine schützenden Lagunen, sondern dramatische Vulkanlandschaften, steile Klippen und tief eingeschnittene Täler mit Wasserfällen. Inseln wie Nuku Hiva oder Hiva Oa beeindrucken mit archäologischen Stätten, traditionellen Tätowierkünsten und einer Kultur, die bis heute stark von polynesischen Wurzeln geprägt ist. Die Route „Marquesas, Tuamotu und Gesellschaftsinseln“ verbindet diese wilde Inselwelt mit den berühmten Postkartenmotiven der Südsee, eine Reise, die landschaftliche Vielfalt und kulturelle Tiefe vereint.

Neue Horizonte: Austral- und Gambierinseln

Mit dem Expeditionsschiff Le Jacques Cartier erweitert Ponant im Winter 2026/2027 sein Programm deutlich und bietet Routennetz, das noch entlegenere Inselgruppen einbezieht. Besonders spannend sind die Reisen zu den Austral- und Gambierinseln, Regionen, die selbst viele Südsee-Kenner kaum besucht haben. Die Australinseln liegen südlich der Gesellschaftsinseln und sind deutlich kühler und grüner. Hier prägen Hügel, Landwirtschaft und traditionelle Handwerkskunst das Bild. Die Inseln sind bekannt für ihre kunstvoll geflochtenen Körbe und Hüte sowie für eine lebendige Kultur. Noch abgeschiedener sind die Gambierinseln. Sie liegen mehr als 1.600 Kilometer südöstlich von Tahiti und zählen zu den am wenigsten besuchten Regionen Französisch-Polynesiens. Hohe grüne Berge ragen aus einer Lagune voller Perlenfarmen, während alte katholische Kirchen aus Korallenstein an die Missionsgeschichte der Inseln erinnern.                                      Weitere Infos in diesem Video: https://www.youtube.com/watch?v=B1JkimrCIN0

Wenn schon Südsee, dann richtig

Bei einer Reise, die für die meisten, wenn überhaupt, nur einmal im Leben stattfindet, spielt bei einer Kreuzfahrt die Wahl des richtigen Schiffes eine besonders wichtige Rolle. Ponant mit der Paul Gauguin gilt als einer der besten Kenner Polynesiens, ein Schiff, das diese Inselwelt nicht nur besucht, sondern seit mehr als 25 Jahren ein Teil von ihr ist. Mit der Ergänzung durch die Expeditionsyacht Le Jacques Cartier entsteht ab der Saison 2026/2027 ein erweitertes Angebot, das auch abgelegene Archipele umfasst, die selbst erfahrene Südsee-reisende noch nicht gesehen haben. Für die meisten Menschen aber gilt: Eine Reise in die Südsee ist mehr als nur ein Urlaub, für viele ist dies eine einmalige Erfahrung. Denn Orte wie diese besucht man nicht einfach, man erfüllt sich einen Traum!

Preisbeispiele:

Gesellschaftsinseln und Tuamoto-Archipel mit der Paul Gauguin, 10 Nächte ab/ bis Papeete, mit Bora Bora, Rangiroa, Fakarava, Raiatea, Huahine und Motu Mahana, 19 Termine zwischen April 2026 und Dezember 2027, ab 5.580 Euro p. P.  https://de.ponant.com/inseln-im-pazifik-gesellschaftsinseln-und-tuamotu-archipel-pg080426-2

Marquesas, Tuamoto und Gesellschaftsinseln, Paul Gauguin, 14 Nächte ab/bis Papeete, 5 Abfahrten von Juni bis Dezember 2026, ab 9.310 Euro p.P. https://de.ponant.com/inseln-im-pazifik-marquesas-tuamotu-und-gesellschaftsinseln-pg230526-2

Unentdeckte Südsee, Le Jacques Cartier, mit Gambier- und Australinseln ab/bis Papeete, 14 Nächte, 18.10. -1.11.2026, ab 10.580 Euro p. P. https://de.ponant.com/ozeanien-unentdeckte-sudsee-tuamotu-gambier-und-austral-inseln-ex181026-2

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