Oktober 30, 2012

Telefonieren: Spartipps für Kreuzfahrer

Oktober 30, 2012

Telefonieren: Spartipps für Kreuzfahrer: Um Geld zu sparen, kaufen viele Urlauber Prepaid-Telefonkarten, die es meist in Supermärkten oder an Kiosken angeboten werden. Der Nachteil bei einer Kreuzfahrt: Man braucht für jedes Land eine eigene Karte und verplempert Zeit, sich mit der ganzen Sache zu befassen. Zudem verbleibt meistens ein Restguthaben auf der Karte, das man zwar bezahlt aber dann doch nicht genutzt hat.

Gerade für Kreuzfahrer bietet sich daher eine Prepaid-Karte an, die generell fürs Ausland gilt. Die „auslandSIM“ zum Beispiel  ist in über 180 Ländern einsetzbar, lässt sich mit selbst wählbaren Guthaben aufladen, das nicht verfällt. Die Rufnummer, unter der man im Ausland telefoniert, bleibt stets die gleiche. Zudem sucht sich der Kunde eine Lieblingsnummer aus, die er weltweit immer zum gleichen Tarif von 23 Cent pro Minute anrufen kann. Statt z.B. von Thailand aus für 60 Cent pro Minute mit den Lieben zu Hause zu plaudern, geht das dann mit den Spartipps für fast ein Drittel des Preises. Infos:  www.auslandsim.de

An Bord sieht es anders aus: Die Mobilfunknetze, die Sie an Land nutzen, decken die Meeresgebiete nicht ab. Ihre Reichweite ist landgestützt, das heißt terrestrisch. Auf hoher See können Ihre Telekommunikationsverbindungen daher nicht über die terrestrischen Mobilfunknetze hergestellt werden.

Meistens ist an Bord von Schiffen (etwa Kreuzfahrtschiffen und Fähren) aber dennoch Netz verfügbar. Dieses Netz wird über Satellitentechnik ermöglicht. Die Schiffe werden dafür mit sogenannten GSM-Basisstationen ausgestattet (Global System for Mobile Communications: Standard für volldigitale Mobilfunknetze). Per Satellit sind diese mit der Basisstation eines Mobilfunkanbieters an Land verbunden. Dadurch ist es möglich, dass Sie auch auf hoher See über Handy oder Smartphone telefonieren oder im Internet surfen können.

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