August 11, 2026

Sehnsuchtsziele: MEER.WEIT setzt auf kleine Schiffe, große Entdeckungen und außergewöhnliche Expeditionskreuzfahrten

Mit MEER.WEIT Reisen betritt ein neuer deutscher Spezialveranstalter den Markt, der genau diese Sehnsucht

August 11, 2026

Advertorial

Es gibt Reiseveranstalter, die Kreuzfahrten verkaufen. Und es gibt Veranstalter, die Sehnsüchte wecken: Den Moment, wenn ein rosafarbener Flussdelfin lautlos neben dem Schiff auftaucht. Wenn ein Blaufußtölpel auf Galápagos nur wenige Meter entfernt balzt. Oder wenn man auf einer winzigen Südseeinsel erkennt, dass es tatsächlich noch Orte gibt, die vom Massentourismus verschont geblieben sind.

Mit MEER.WEIT Reisen betritt ein neuer deutscher Spezialveranstalter den Markt, der genau diese Sehnsucht nach echten Entdeckungen erfüllt. Als Schwesterunternehmen des renommierten Expeditionsreise-Spezialisten Polaris Tours erweitert MEER.WEIT das Portfolio um Warmwasser-Kreuzfahrten und konzentriert sich auf außergewöhnliche Reiseziele in den Tropen und Subtropen. Die Philosophie bleibt dabei unverändert: kleine Schiffe, außergewöhnliche Routen, intensive Naturerlebnisse und Reisen fernab klassischer Kreuzfahrten.

Genau das spiegelt bereits der Premierenkatalog wider. Auf mehr als 40 Seiten präsentiert er sich weniger als klassisches Reiseprogramm denn als Einladung zu den letzten großen Abenteuern unserer Zeit. Von den Regenwäldern des Amazonas über die Galápagos-Inseln, die Karibik, Westafrika und die Seychellen bis nach Papua-Neuguinea, Japan und in die Südsee entfaltet sich eine außergewöhnliche Sammlung von Reisen, die eines verbindet: Sie führen dorthin, wo große Kreuzfahrtschiffe nicht hinkommen. Statt Tausender Passagiere reisen nur zwischen 16 und 200 Gäste an Bord kleiner Expeditionsschiffe. Traditionelle Amazonas-Boote aus heimischen Hölzern wechseln sich mit eleganten Expeditionsyachten von Ponant, luxuriösen Boutique-Yachten der Emerald-Flotte oder hochmodernen Expeditionsschiffen von Swan Hellenic ab.

Jedes Schiff wurde für seine jeweilige Region ausgewählt. Das eröffnet Zugang zu abgelegenen Flussarmen, einsamen Buchten, kleinen Naturhäfen, winzigen Inseln, abgelegenen Atollen und ursprünglichen Kulturen. Statt spektakulärer Wasserrutschen oder Cartbahnen stehen regionale Küche, Naturführer, Zodiac-Ausfahrten, Wanderungen und Begegnungen mit Einheimischen im Mittelpunkt.

Die Reiseziele lesen sich wie ein Best-of der außergewöhnlichsten Natur- und Kulturräume der Erde:

Süd- und Mittelamerika

MEER.WEIT bietet zwei unterschiedliche Reisen auf dem Amazonas an, die tiefer in den Regenwald führen als andere Flusskreuzfahrten. Kleine Expeditionsschiffe kommen auch in schmale Flussarme, wo Flussdelfine, Kaimane, Affen, Vögel, Schmetterlinge und indigene Gemeinschaften das Bild prägen.

„Die große Amazonas-Expedition“ von Kolumbien nach Brasilien dauert dreizehn Tage und führt über die selten befahrenen Nebenarme Rio Takana, Jutai und Solimoes zum Amazonas. Über Bogotá gelangen die Gäste zum Startpunkt Tabatinga, wo es auf die traditionell gebaute Iracema gehtt, ein kleines Holzschiff mit lediglich 22 Passagieren. Die Route führt tief hinein in die Wasserwelt des Amazonas. Mit Beibooten geht es in Seitenarme, über stille Seen und durch überflutete Wälder. Nachtfahrten eröffnen Begegnungen mit Kaimanen, tagsüber stehen Wanderungen durch den Regenwald sowie Besuche indigener Tikuna-Gemeinschaften auf dem Programm. Begleitet wird die Reise von einem deutschsprachigen Reiseleiter und Ethnologen – ein ungewöhnliches Detail, das den Expeditionscharakter unterstreicht. Die 15-tägige Reise mit allen Flügen, Transfers und zwei Übernachtungen in Bogota im März 2027 kostet ab 6.995 € p. P.

https://www.meer-weit.de/reisen/die-grosse-amazonas-expedition-flussabwaerts/

Galápagos – Auf Darwins Spuren

Auf Galápagos erleben Gäste Riesenschildkröten, Meerechsen, Blaufußtölpel, Fregattvögel und Pinguine aus nächster Nähe. Der Archipel gilt als Wiege der Evolutionstheorie und gleichzeitig als eines der strengsten Naturschutzgebiete der Welt. MEER.WEIT bietet gleich vier verschiedene Schiffskonzepte an: Ein besonders interessantes Angebot ist die Expedition mit der Tip Top II. Sie kombiniert deutschsprachige Abfahrten mit kleinen Gruppen und ist preislich sehr attraktiv.  Die achttägige Route mit den tierreichsten Inseln, darunter Española, Genovesa, Floreana und Santa Cruz ab/bis Baltra zwischen Oktober 2026 und Dezember 2027 mit Inlandsflügen kostet ab 5.555 € p. P.

https://www.meer-weit.de/reisen/auf-den-spuren-darwins-route-ost/

 

Auch die Yolita II richtet sich an Reisende, die authentische Galápagos-Erlebnisse suchen. Mit lediglich 16 Gästen erschließt das Schiff sowohl die östlichen als auch die westlichen Inselgruppen. Die neuntägige Reise zwischen Dezember 2026 und Dezember 2027 mit zwei Übernachtungen in Quito kostet mit Inlandsflügen ab 5.071 € p. P.

 

Wer mehr Komfort wünscht, findet mit dem Katamaran Reina Silvia Voyager für bis zu 16 Passagiere oder der eleganten Motoryacht Infinity mit bis zu 20 Gästen zwei luxuriösere Alternativen. Private Balkone, moderne Kabinen, exzellente Gastronomie und Topservice verbinden sich hier mit täglichen Landgängen und Schnorchelausflügen. Die zehntägige Reise zu den östlichen und südlichen Inseln mit der Reina Silvia Voyager zwischen November 2026 und Dezember 2027 kostet mit zwei Übernachtungen in Quito kostet ab 5.999 € p. P., sieben Nächte an Bord der Infinity auf zwei Routen ab Baltra oder San Cristobal zwischen Oktober 2026 und Dezember 2027 sind ab 8.215 € p. P. buchbar.

Nur wenige Kreuzfahrten führen in den Golf von Kalifornien. Dabei gehört Baja California zu den artenreichsten Meeresregionen der Erde. Mit der eleganten Le Bellot geht es entlang der mexikanischen Halbinsel zu Walen, Seelöwenkolonien und Korallenriffen. Besonders eindrucksvoll ist Guerrero Negro, wo Grauwale ihre Jungen zur Welt bringen, in Cabo Pulmo wartet eines der erfolgreichsten Meeresschutzprojekte der Welt. Zehn Nächte an mehreren Terminen zwischen Januar und März 2027 sowie Januar bis März 2028 kosten ab 8.100 € p.P.

 

Karibik

Auch die Karibik zeigt sich bei MEER.WEIT von einer völlig anderen Seite. Statt riesiger Kreuzfahrthäfen erwarten die Gäste geschützte Buchten, charmante Inselorte und authentische Begegnungen. Ob Grenadinen, Saint Lucia, Antigua oder die Britischen Jungferninseln, jede Route verbindet Natur, Kulinarik und entspanntes Inselleben auf höchstem Niveau, z. B. auf Reisen mit den 5-Sterne-Emarald-Yachten zzurra und Sakara für bis zu 100 Passagiere in die „Östliche Karibik mit St. Barth“ zwischen Dezember 2026 und April 2028, 7 Nächte ab Barbados oder St. Maarten ab 5.145 € p. P.

Zu den „Nördlichen Antillen“ führen achttägige Fahrten mit der Emerald Sakara ab/bis St. Maarten zwischen Februar 2027 und April 2028 ab 5.195 € p. P.

https://www.meer-weit.de/reisen/die-noerdlichen-antillen/ INK

Afrika

Besonders außergewöhnlich präsentiert sich Afrika, einer am wenigsten bereisten Kreuzfahrtregionen der Welt. Nur wenige Reedereien fahren Angola, Gabun, Ghana, São Tomé oder Príncipe überhaupt an. Ergänzt wird das Angebot durch exklusive Seychellenreisen sowie eine Kombination aus Safari in Kenia und anschließendem Inselhopping im Indischen Ozean.

Die Route von Kapstadt nach Luanda dürfte selbst erfahrene Kreuzfahrer überraschen. Mit der eleganten SH Diana geht es entlang der spektakulären Westküste Afrikas, in Namibia reicht die Wüste bis an die Brandung, riesige Dünen scheinen direkt ins Meer zu stürzen. Weiter nördlich folgt Angola mit seinen kaum bekannten Küstenlandschaften und Inseln. Die 12-tägige Fahrt im März 2027 und März 2028 kostet ab 6.100 € p. P.

Noch außergewöhnlicher ist die zweite Afrika-Route von Angola bis Ghana. Gabuns Loango-Nationalpark zählt zu den wenigen Orten weltweit, an denen Waldelefanten direkt am Strand beobachtet werden können. São Tomé und Príncipe gelten als tropische Inselparadiese mit außergewöhnlicher Artenvielfalt. Hinzu kommen Begegnungen mit lokalen Gemeinschaften und intensive Einblicke in Kulturen, die vom internationalen Tourismus weitgehend unberührt geblieben sind. Die 14-tägige Expeditionskreuzfahrt mit der SH Diana im April und Oktober 2027 sowie im April 2028 ist ab 10.100 € p. P. buchbar.

Asien

In Asien schlägt MEER.WEIT einen ebenso ungewöhnlichen Kurs ein: Papua-Neuguinea, Raja Ampat, die Salomonen oder Japans stille Westküste stehen auf dem Programm. Expeditionen führen durch eine der artenreichsten Unterwasserwelten der Erde mit Walhaien, Mantarochen und spektakulären Korallenriffen, aber ebenso zu traditionellen Dörfern und Kulturen, die bis heute ihre Ursprünglichkeit bewahrt haben. Ergänzt wird das Angebot durch ausgewählte Routen zwischen den Philippinen und Japan sowie luxuriöse Flussreisen auf dem Mekong.

Zum kaum bekannten Raja Ampat im Herzen des Korallendreiecks und weiter nach West-Papua führt eine Expeditionsreise mit der SH Minerva für bis zu 158 Passagiere im April/Mai 2027 und April/Mai 2028. 10 Nächte an Bord, mit einer Übernachtung auf Bali, kostet inkl. Flügen ab/bis Denpasar ab 6.125 € p. P.

Südsee

Den emotionalen Höhepunkt des Katalogs bildet die Südsee. MEER.WEIT bietet nicht nur die Gesellschaftsinseln mit Tahiti, sondern auch die abgelegenen Tuamotu-, Gambier-, Marquesas- und Australinseln an.

 

Die Marquesas gehören zu den ursprünglichsten Regionen Polynesiens. Bis heute bestimmen Holzschnitzkunst, Tiki-Kultur und traditionelle Tänze den Alltag vieler Bewohner. „Polynesien intensiv“ führt an Bord der Paul Gauguin, die ausschließlich in der Südsee fährt, in 14 Nächten an Bord im Oktober 2026 und Dezember 2027 ab/bis Papeete über Bora Bora zu den Marquesas und zum Tuamoto-Archipel, ab 8.400 € p. P.

Die vielleicht mutigste Route des gesamten Katalogs verzichtet fast vollständig auf bekannte Namen. Statt Bora Bora stehen Inseln auf dem Programm, die selbst erfahrene Südseereisende noch nie besucht haben: Anaa, Aukena, Hikueru,  Rapa Iti, Raivavae, Rikitea, Rurutu und Tubuai gehören zu den entlegensten Regionen Französisch-Polynesiens. Tourismus existiert hier kaum, Dörfer zählen nur wenige Hundert Einwohner, eine Zeitreise in jene Südsee, die frühe Entdecker vor Jahrhunderten kennenlernten. Die Expedition zu Tuamoto-, Gambier- und Australinseln mit der Superyacht Le Jacques Cartier im Oktober und Dezember 2026 kostet ab 11.100 € p. P.

 

MEER.WEIT richtet sich bewusst an Reisende, die mehr suchen als Sonne, Buffet und Pooldeck. Der Katalog zeigt eindrucksvoll, dass moderne Expeditions-Kreuzfahrten heute Forschungsreise, Naturerlebnis, Kulturkreuzfahrt und luxuriöse Auszeit zugleich sein können. Wer außergewöhnliche Landschaften, selten besuchte Inseln, intensive Tierbeobachtungen und authentische Begegnungen sucht, findet hier sein richtiges Programm. Auffällig ist die große Vielfalt, luxuriöse Yachten, moderne Expeditionsschiffe und traditionelle Flussschiffe ermöglichen Reisen für unterschiedlichste Ansprüche – stets mit kleinen Gruppen, persönlicher Atmosphäre und einem hohen Anspruch an Qualität und Nachhaltigkeit. Komfort und Abenteuer schließen sich dabei nicht aus, sondern ergänzen sich.

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