Kreuzfahrten Aboard

Hier lesen Sie die neuesten Nachrichten aus der Welt der Hochsee-Kreuzfahrt: Berichte über neue und alte Kreuzfahrtschiffe, Tipps für Ihre nächste Seereise, Kreuzfahrt-News aus aller Welt!

Reif für die Insel?

Südsee
Die "Bremen" bricht 2015 auf zu einer Expeditionsreise in die Südsee. Foto: Hapag-Lloyd Kreuzfahrten

Blaues Meer, weißer Sandstrand und erholsame Ruhe. Wer hat nicht schon einmal von der eigenen Insel im Pazifik geträumt? Für Kreuzfahrer, bei denen das Kleingeld im Portemonnaie noch nicht ganz für die eigene Insel reicht, bieten Hapag-Lloyd Kreuzfahrten 2015 eine Expeditionsreise ins Meer von Mikronesien.

Island-Kreuzfahrt mit Insidern

Island Kreuzfahrt
Eine fantastische Natur erwartet Kreuzfahrer auf Island. Foto: Island ProTravel

Island gilt als magisches Land. Wer einmal dort war, will immer wieder hin. Die fantastische Natur auf der Insel aus Feuer und Eis zieht Urlauber so in ihren Bann, dass die meisten Island einfach besser kennenlernen möchten – nicht nur während eines einzigen Stopps mit dem Kreuzfahrtschiff. Gleich neun isländische Häfen stehen jedoch bei einer Reise mit Iceland ProCruises auf dem Programm.

„Mein Schiff 4“ wird in Kiel getauft
 

Die neue "Mein Schiff 4" wird 2015 in Kiel getauft. Foto: TUI Cruises

TUI Cruises lässt die „Mein Schiff 4“ am 5. Juni 2015 in Kiel taufen. Zum ersten Mal können Fans der Flotte am Taufevent teilnehmen: Allerdings nur wenn sie die Jungfernfahrt gebucht haben. Sie führt ins Baltikum:

Princes Cruises: Neues Schiff und Einchecken auf Deutsch

Royal Princess
Die „Royal Princess“ bekommt 2017 ein weiteres Schwesterschiff. Foto: Princess Cruises

Princess Cruises baut ein weiteres Schiff.  Das nunmehr 19. Schiff der amerikanischen Reederei entsteht auf der italienischen Fincantieri-Werft, wird 2017 ausgeliefert und kostet  rund 600 Millionen Euro. Maximal 3.560 Passagiere fahren später einmal mit dem noch namenlosen Neubau.

„Delphin“ im Winter verchartert

Delphin Welcome Aboard
Wird im Winter verchartert: die "Delphin". Foto: Tönnishoff

Die „Delphin“ ist für die nächsten fünf Jahre jeweils für die Wintersaison verchartert worden. Laut der Reederei Passat Kreuzfahrten wird das Kreuzfahrtschiff nun nur noch im Sommer für den deutschsprachigen Markt zur Verfügung stehen. Um welchen Charterer es sich handelt, wurde nicht verraten. Gleich zweimal soll das klassische Drei-Sterne-Plus-Schiff in nächster Zeit noch für Verschönerungsarbeiten in die Werft gehen.

Princes Cruises: Neues Schiff und Einchecken auf Deutsch

Royal Princess
Die „Royal Princess“ bekommt 2017 ein weiteres Schwesterschiff. Foto: Princess Cruises

Princess Cruises baut ein weiteres Schiff.  Das nunmehr 19. Schiff der amerikanischen Reederei entsteht auf der italienischen Fincantieri-Werft, wird 2017 ausgeliefert und kostet  rund 600 Millionen Euro. Maximal 3.560 Passagiere fahren später einmal mit dem noch namenlosen Neubau.

Das Ende der Klassiker

Pacific Princess
Eine Pionierin ihrer Zeit: die "Pacific Princess".

Die Zahl der Schiffe, die zu den Pionierinnen in der Kreuzfahrt zählen und noch aktiv im Dienst sind, ist klein geworden. Gemeint sind die Ende der 1960er und in den frühen 1970er Jahren gebauten, ausschließlich für Kreuzfahrten konzipierten Liner. Damals war man noch bescheiden – alle diese Schiffe maßen lediglich zwischen 10.000 und 20.000 BRZ mit Platz für maximal etwa 1000 Passagiere. Von Gästezahlen wie heute träumte die Branche nur.

„Columbus 2“ heißt jetzt wieder „Insignia“

Columbus 2
Die "Columbus 2" fährt jetzt wieder als "Insignia" für Oceania Cruises. Foto: Hapag-Lloyd Kreuzfahrten

Zwei Jahre lang fuhr die „Columbus 2“ im Charter für Hapag-Lloyd Kreuzfahrten. Jetzt wurde das Schiff wieder an seinen Eigner Oceania Cruises übergeben und kreuzt unter seinem alten Namen „Insignia“ im Sommer im Mittelmeer und im Winter in der Karibik. 2012 wurde die mittelgroße, elegante „Columbus 2“ noch als ideales Einsteigerschiff für Kreuzfahrtneulinge von Hapag-Lloyd propagiert. Doch schon kurze Zeit später stand fest, dass der Chartervertrag nicht verlängert würde.

Luxushotel im „Titanic“-Look

Titanic Treppe
Nachbau der berühmten Titanic-Treppe. Foto: Susanne Müller

Zahlreiche Ausstellungen, Versteigerungen mit Erinnerungsstücken von dem auf seiner Jungfernreise nach der Kollision mit einem Eisberg am 15. April 1912 untergegangenen Flaggschiff der White Star Line bewegen nach wie vor Menschen in großer Zahl. Die Zahl der Bücher, die sich mit der „Titanic“-Unglück befassen, ist riesig – und es werden garantiert noch einige hinzukommen.

Das „Agrar-Deck“ auf der „Deutschland“

Die „Deutschland“ ist zurück

Deutschland, Welcome Aboard
Die "Deutschland" auf großer Ostsee-Tour. Foto: Susanne Müller

Eigentlich kennt man das Schiff ja schon, auch wenn man noch nie `drauf war – schließlich hat uns das „ZDF-Traumschiff“ die „Deutschland“ so nahe gebracht wie keinen anderen Cruiser. Daheim auf dem Sofa haben wir erst Kapitän Siggi Rauch und danach Sascha Hehn auf die Brücke begleitet, Chefhostess Heide Keller bei ihren Rundgängen zugesehen und bei allen Wirrungen und Irrungen der Protagonisten Einblicke in Kabinen, Restaurants, Bars und Decks bekommen. Und dann war sie plötzlich weg, die „Deutschland“. Verkauft an einen reichen Amerikaner, verchartert an eine Universität für betuchte Studenten (Semester at Sea), die mit „unserem Traumschiff“ lernenderweise über die Meere fuhren. Doch jetzt ist die „Deutschland“ zurück.

Was bietet die neue „Koningsdam”?

Koningsdam
Die neue "Koningsdam" der Holland America Line fährt im Sommer 2016 in Nordeuropa. Foto: HAL

Königin Máxima von den Niederlanden hat jetzt in Rotterdam die “Koningsdam” der Holland America Line getauft. Es ist das erste Schiff der neuen Pinnacle-Klasse der Reederei. Welcome Aboard war bei der Taufe dabei: 

Die Offiziere stehen in strammer Haltung rechts und links der Schiffsglocke. Champagner macht die Runde. Das Publikum aus aller Welt unterhält sich gedämpft über die neue „Koningsdam“. Alle warten. Und sind froh, dass das Dach über dem Lido Deck geschlossen ist, denn in Rotterdam regnet es. Nun ertönte eine Stimme aus den Lautsprechern: „Ladies and Gentlemen: Queen Máxima of the Netherlands!“ 

AIDAprima: Entdeckungsreise an Bord

AIDAprima Beach Club Welcome Aboard
Immer schön warm: der Beach Club auf der "AIDAprima".

WIe sieht es aus, das neue Flaggschiff von Aida Cruises, die „AIDAprima“? Wir haben uns an Bord umgeschaut und so einige Überraschungen entdeckt….

Wer eine Woche mit der neuen „AIDAprima“ unterwegs ist, könnte auf die Landgänge glatt verzichten und dürfte sich trotzdem nicht eine Minute langweilen. Nahezu an jeder Ecke stolpert man fast über etwas Neues, das man sich näher ansehen möchte. Oder über eine kulinarische Versuchung, die man doch wirklich mal ausprobieren könnte… 

20 Jahre AIDA – eine Erfolgs-Story

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Mit der "AIDAcara" fing alles an. Foto: AIDA Cruises

Als ich im November 1996 in die Karibik flog, verband ich mit dem Namen Aida nur die Oper mit dem Namen der Prinzessin aus dem alten Ägypten. Aber nun hieß auch noch das Kreuzfahrtschiff so, dass ich mir in Vertretung meines erkrankten Chefs der Reiseredaktion des Westfalen-Blatts ansehen sollte. Mit Kreuzfahrten verband ich zu diesem Zeitpunkt die Vorstellung von alten Leuten auf Reisen, die von morgens bis abends essen und sich gerne dreimal am Tag umziehen. Meine Begeisterung hielt sich in Grenzen. Doch dann kam die „AIDA“ (heute: „AIDAcara“). Eine Begrüßung mit feuerrotem Kussmund und blauen Augenaufschlag, mit bunten Farben und jungen Leuten an Bord, fantastischen Buffets, Sport bis zum Abwinken, gute Musik und Partys am Pool. Kreuzfahrten? – Klasse!

Die „Celestyal Crystal“ im Test

Celestyal Crystal, Welcome Aboard
Die „Celestyal Crystal“ bringt ihre Gäste im Sommer zu den schönsten Zielen der Ägäis. Fotos: Sarah Kaiser

Die „Celestyal Crystal“ bringt ihre Gäste im Sommer zu den schönsten Zielen der Ägäis und fährt im Winter in der Karibik rund um Kuba. Sarah Kaiser hat sich für WELCOME ABOARD an Bord des Kreuzfahrtschiffes umgeschaut:

 Gast & Gastgeber

Die 1990 auf dem Rumpf der „Viking Saga“ erbaute „Celestyal Crystal“ ist ein Schiff mit Geschichte. Unter verschiedensten Namen fuhr sie für Viking Line, Norwegian Cruise Line, Star Cruises und Silja Line. Seit 2007 sticht sie für die Reederei Louis Cruises in See. 2014 wurde die Marke Celestyal Cruises gegründet. Schon beim Betreten des Schiffs führen die Namen der Decks Reisende in die Welt der Götter ein. Athena, Hermes, Poseidon, Dionyssios, Venus, Apollo, Ouranos, Hera und Zeus – jedem ist ein Deck auf der „Crystal“ gewidmet.

Zu den Trauminseln der Karibik

AIDAluna Bonaire
Die "AIDAluna" in Bonaire. Fotos: Susanne Müller

Genau zehn Stunden trennen uns im Winter von Sonne, Wärme, türkisblauen Wasser und palmengesäumten Stränden. Doch die Geduldsprobe im Flugzeug nehmen inzwischen immer mehr Urlauber in Kauf, um einfach mal abzuspannen. Zum Beispiel auf der „AIDAluna“…

Manchmal kommt einem ein Jetlag gar nicht so ungelegen. Etwa wenn man morgens viel zu früh auf der „AIDAluna“ aufwacht. Während Deutschland sich schon langsam aufs Mittagessen vorbereitet, fängt der Tag in der Karibik gerade erst an. Mit einem fantastischen Sonnenaufgang. Einer warmen Brise. Stille, die nur vom leisen Geräusch der Wellen unterbrochen wird.

Literatur-Kreuzfahrt auf dem größten Kreuzfahrtschiff der Welt

Literatur-Kreuzfahrt
(V.l.n.r. hinten) Thomas Blubacher, Prof. Dr. Guido Knopp, Günter Klose, Christoph Stampfl und Günther Arnoldt. Vordere Reihe: Heidrun von Gössel, Christine E. Hoffmann, Angela Klose und Wladimir Kaminer. Fotos: Max M. Hoffmann

Was ist eigentlich eine Literatur-Kreuzfahrt? – Christine E. Hoffmann, Verfasserin von „Ausgeschlafen durch die Welt – Tipps, Erlebnisse und Erfahrungen einer Reiseleiterin“, war im Herbst 2015 selbst als Mitwirkende dabei, als die „Allure of the Seas“ mit namhaften  Buchautoren an Bord in See stach. Das sind ihre Eindrücke:  Die „Allure of the Seas“ wurde ihrem Namen (deutsche Übersetzung: „Entzückung der Meere“) mehr als gerecht: das Schiff ist eine schwimmende Kleinstadt mit einem überwältigenden Angebot. Erstes Erstaunen löste das schnelle Einchecken von nur etwa zehn  Minuten bei einem Schiff dieser Größenordnung aus.

„Europa 2“: Kaviar für die Gäste, Nescafé für den Zoll

Europa 2 in Oslo
Die "Europa 2" in Oslo. Fotos: Jutta Lemcke

Als 5-Sterne-Schiff muss die „Europa 2“ auch kulinarisch überzeugen. Hundert Tonnen Getränke und Essen – vom sündhaft teuren Krug Champagner bis zur Tüte voller Haribos – lagern in den Kühlräumen und sichern drei Wochen feinsten Luxus. Sogar Kapitäne anderer respektabler Kreuzfahrtschiffe sind erpicht darauf, einmal an Bord der „Europa 2“ zu gehen, um das laut Berlitz Cruise Guide 2014 beste Kreuzfahrtschiff der Welt zu inspizieren.

Im Test: „AIDAluna“

AIDAluna Karibik
Die "AIDAluna" fährt im Winter 2015/2016 wieder in der Karibik. Foto: Susanne Müller

Die 2009 in Dienst gestellte „AIDAluna“ gehört zusammen mit ihren Schwestern „AIDAdiva“ und „AIDAbella“  der „Sphinx-Klasse“ an und zählt zu den ersten deutschen Schiffen, die Platz für über 2000 Passagiere bieten.  Heute gehört eine Riesenleinwand auf dem Sonnendeck bei den modernen Cruisern schon zum guten Ton, 2009 war der LED-Screen allerdings noch ein bestauntes Novum.  Herzstück des Schiffes ist das über drei Decks gehende, offene Theatrium. Hier lockt nicht nur abends Unterhaltung, auch tagsüber finden Vorträge, Proben der Künstler und Kunstversteigerungen statt.

Die „Marina“: Warum dieses Kreuzfahrtschiff Gäste so begeistert

Marina Oceania Cruises Welcome Aboard
Die "Marina" von Oceania Cruises in Rostock. Fotos: Susanne Müller

Kennen Sie das? – Sie laufen über ein Kreuzfahrtschiff, tauchen ein in die besondere Atmosphäre an Bord, entdecken Plätze, die Ihnen auf Anhieb gefallen, und stellen fest: Ja, hier könnte ich mich wirklich wohlfühlen. Genauso ging es mir auf der „Marina“. Das 2011 gebaute, mittelgroße Schiff der US-amerikanischen Reederei Oceania Cruises war in Rostock  zu Gast, die meisten Passagiere hatten sich in Richtung Berlin aufgemacht, und ich hatte das Schiff fast für mich alleine.

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