Advertorial
Die Reise beginnt fast am Äquator, in den Ausläufern der Anden Ecuadors. Auf einer Höhe von 2.850 Metern über dem Meeresspiegel ist Quito die zweithöchste Hauptstadt der Welt und voller Sehenswürdigkeiten. Die gut erhaltene Altstadt, die auf den Ruinen einer alten Inka-Siedlung errichtet wurde, ist UNESCO-Welterbestätte. Mitten in der Innenstadt gelegen, bietet sie eine Vielzahl gut erhaltener Bauwerke aus der Kolonialzeit, farbenfrohe Plazas, prachtvolle Kirchen sowie viele Monumente und Denkmäler.

Gleich zwei Übernachtungen in Ecuadors Hauptstadt enthält das Kreuzfahrtpaket. Genügend Gelegenheit, auch auf eigene Faust Entdeckungen zu machen und lokale Köstlichkeiten zu probieren, bevor es am dritten Tag mit dem Flugzeug zum Galápagos-Archipel geht. (Genauer Reiseplan hier: https://www.travelhx.com/de-de/reisen/expeditions-seereise-zu-den-galapagos-inseln-die-neun-schonsten-inseln/) Als kurz nach dem Abheben die Silhouette der Küste Ecuadors verschwindet, übernimmt das Meer die Regie. Nur knapp zwei Stunden später tauchen sie dann auf, grün-graue Flecken im endlosen Blau: die Galápagos-Inseln. Vulkanisch, voller Leben und wilder Natur.

Ein Archipel als lebendiges Labor
Die ökologische Bedeutung der Galápagos-Inseln lässt sich kaum schätzen. Rund 97 Prozent der Landfläche stehen unter Nationalpark-Schutz, die umliegenden Gewässer bilden eines der größten Meeresschutzgebiete der Welt. Der Archipel wurde 1978 als eines der ersten Naturgebiete überhaupt zum UNESCO-Welterbe erklärt. Der Grund liegt in seiner radikalen Andersartigkeit: Die Isolation im Pazifik hat dazu geführt, dass sich Pflanzen- und Tierarten unabhängig vom Rest der Welt entwickelten. Galápagos ist ein Hotspot der Biodiversität. Mehr als 95 Prozent der Reptilien und Landsäugetiere, 80 Prozent der Vögel und mehr als 30 Prozent der Pflanzen kommen ausschließlich hier vor – endemische Arten, die nirgendwo sonst existieren, weltweit einzigartig sind.
Als Charles Darwin 1835 von Bord der HMS Beagle hier an Land ging, ahnte er noch nicht, dass diese Inseln sein Denken revolutionieren würden. Die Unterschiede zwischen Finkenarten auf benachbarten Inseln lieferten ihm Hinweise auf Anpassung und das Muster der natürlichen Selektion, ein Meilenstein der Wissenschaft. Hier in der Abgeschiedenheit mitten im Ozean, wo in Jahrmillionen einzigartige Lebensformen entstanden, wurde nicht nur das Verständnis der Evolution neu gedacht, Galápagos gilt als lebendiges Labor der Natur. Heute lassen sich diese Mechanismen noch immer beobachten: Jede Insel erzählt ihre eigene Evolutionsgeschichte.

Galàpagos ist das einzige Ganzjahresziel von HX Expeditions. Zwei Reisen stehen zur Wahl: Die 10-tägige Reise „Auf den Spuren Darwins“ folgt den historischen Pfaden von Charles Darwin, die 12-tägige Route „Die neun schönsten Inseln des Archipels“ ist eine intensive Begegnung mit den spektakulärsten Landschaften des Archipels. Beide Expeditionen lassen sich mit einem fünftägigen Vorprogramm verbinden, zur Inka-Weltkulturerbestätte Machu Picchu inklusive Besuch von Perus Hauptstadt Lima (s. Artikelende).
Die neun schönsten Inseln
Baltra, wo es auf die Santa Cruz II geht, wirkt auf den ersten Blick karg. Flach und trocken, Kakteenlandschaften, Salzbüsche, staubiger Boden und doch beginnt hier das Staunen. Schon auf der kurzen Fahrt zum Schiff huschen Lavaechsen über den Weg, Pelikane ziehen in Formation über das Wasser während Blaufußtölpel unbeholfen an den Stränden landen. Es ist, als würde die Natur leise andeuten, was noch folgt. Der nächste Stopp, Fernandina, gilt als eine der ursprünglichsten Inseln des Archipels, menschenleer, wild und dennoch voller Leben. Auf den schwarzen Lavaflächen liegen Meerechsen dicht an dicht, speichern die abstrahlende Wärme des Gesteins. Sie sind die einzigen Echsen der Welt, die im Meer nach Algen tauchen, ein Paradebeispiel evolutionärer Anpassung.

Wenig später ankert die MS Santa Cruz II vor der namensgebenden Insel. Santa Cruz mit dem berühmten Charles-Darwin-Forschungszentrum, Forschungsstätte und Schutzbasis für Riesenschildkröten zugleich, ist das soziale Zentrum des Archipels. Im Hochland begegnet man den oft jahrzehntealten, behäbigen Riesen in freier Natur. Im Hochland begegnet man oft Riesenschildkröten in freier Wildbahn. Sie weiden gemächlich zwischen üppigem Grün. Die Bewegungen der lebenden Fossilien wirken archaisch, ihre Panzer sind gewaltig.

Weitere Stopps wie Bartolomé mit seinem ikonischen Pinnacle Rock, Santiago, wo Meeresschildkröten durchs Wasser gleiten und Floreana mit seinem historischen Post Office und Hinterlassenschaften der Walfänger komplettieren das Mosaik aus Vulkanlandschaften, türkisfarbenen Buchten und einer Tierwelt, die keinerlei Scheu vor Menschen zeigt. Bevor es wieder zurück nach Baltra zum Flughafen geht, scheint auf Genovesa der Himmel voller Flügel zu sein. Fregattvögel kreisen über steilen Kraterwänden, die Männchen balzen mit aufgeblähten roten Kehlsäcken, Sturmvögel nisten in Felsspalten. Die „Vogelinsel“ beeindruckt mit steilen Klippen, an denen Tausende Seevögel kreisen – ein grandioses Naturspektakel. Der Weg führt über natürliche Lavatreppen hinauf zu Aussichtspunkten, von denen aus sich das Zusammenspiel von Ozean, Wind und Vogelwelt eindrucksvoll beobachten lässt. (Weitere Informationen zu dieser Reise unter https://www.travelhx.com/de-de/reisen/expeditions-seereise-zu-den-galapagos-inseln-die-neun-schonsten-inseln/ )
Auf den Spuren Darwins
Der erste Stopp nach dem Einschiffen auf Baltra, ist Mosquera, der Lebensraum einer der größten Seelöwenkolonien des Archipels. Hier gewinnt man einen ersten Eindruck von der atemberaubenden Tierwelt dieser Inseln. Auf San Cristóbal begann einst Darwins Entdeckung. Die unterschiedlichen Finkenarten, die Darwin hier untersuchte, sind noch heute Symbol für Anpassung und Evolution. Beim Schnorcheln zwischen Rochen, Meeresschildkröten und tropischen Fischen kommt man aus dem Staunen über die Farbenvielfalt nicht heraus. Santa Cruz mit dem Forschungszentrum und Riesenschildkröten gehört natürlich auch zu dieser Reise.

Auf dieser Reise steuert die Santa Cruz II einige besondere Inseln an: Wenig besucht sind die Strände von Santa Fe, Lebensraum des Barrington-Landleguans, Plaza Sur mit seinen Fregattvögeln, Gabelschwanzmöwen und Galapagos-Sturmtauchern sowie die Insel Eden, ideal zum Schnorcheln, denn an den Küsten wimmelt es vor Leben: Pinguine jagen im kühlen Humboldtstrom, Riffhaie liegen träge am Meeresgrund, Rochen schweben vorbei, grüne Galapágos-Meeresschildkröten tauchen zwischen Felsen ab. Das kleine Eiland Seymour Norte ist ein großartiger Ort, um Kolonien von Blaufußtölpeln und Gabelschwanzmöwen zu beobachten. Und ganz im Süden wartet Española, ein Vogelparadies, das besonders während der Brutzeit zum akustischen Spektakel wird. Albatrosse starten mit unbeholfenen Anläufen in den Wind, Blaufußtölpel balzen mit tänzelnden Schritten, während die Brandung gegen die Klippen schlägt. Die schneeweißen Strände sind Heimat farbenprächtiger Meerechsen und der majestätischen Albatrosse, die hier zwischen April und Dezember nisten. Näheres zu dieser Reise unter https://www.travelhx.com/de-de/reisen/galapagos-inseln-auf-den-spuren-darwins/

Die MS Santa Cruz II – das Zuhause auf See
Das 2021 umfassend modernisierte Schiff bietet 50 Kabinen und kommt mit seiner geringen Länge von unter 72 Metern mühelos auch in enge Buchten. Das Schiff ist klein genug für exklusive Anlandungen und bietet dennoch stilvolle Kabinen, regionale Küche und Platz für Entspannung an Bord, eine Mischung aus Expedition und Boutique-Hotel auf See. Auf dem unteren Deck befindet sich das Beagle Restaurant, in dem das Küchenteam auf Bio-Lebensmittel bei der Zubereitung aller Speisen achtet. Auch die Küche folgt dem Expeditionsgedanken: frischer Fisch, lokale Zutaten, südamerikanische Aromen, bewusst ausgewählt, nachhaltig bezogen. Die kulinarischen Erlebnisse berücksichtigen selbstverständlich auch alle besonderen Ernährungsbedürfnisse.

Kabinen und Suiten sind im skandinavischen Stil eingerichtet, komfortabel und zugleich funktional. Die Explorer-Kabinen sind Außenkabinen mit großen Fenstern, je nach Kategorie etwa 14 bis 18 m² groß. Hier lassen sich die Betten als Doppelbett oder auf Wunsch als Twin konfigurieren. Familien-geeignete Explorer-Familienkabinen sind etwas größer und verfügen zusätzlich über ein Schlafsofa für ein Kind unter zwölf Jahren. Die Darwin-Suiten bieten mit 30 m² deutlich mehr Raum, verfügen über zwei große Panoramafenster sowie über getrennten Sitz- und Schlafbereich inklusive Sofa, das für ein Kind geeignet ist.

Mit großer Glasfront und Blick auf den vorderen Teil des Schiffes ist die Expedition Lounge ein fantastischer Ort, um die Schönheit der Galapagos-Inseln vom Schiff aus zu bewundern. In den beiden Whirlpools auf dem Expedition Deck genießen jeweils bis zu fünf Gäste eine entspannte Auszeit. Das großzügige Sky Deck bietet Bereiche, in denen die Gäste sich entspannen und die Sonne ganz oben auf dem Schiff genießen können. Hier befindet sich auch der Fitnessraum mit Yogamatten, Gewichten, 2 Laufbändern, 2 Fitnessrädern und einem Ellipsentrainer. Im Science Center werden Beobachtungen diskutiert, Finkenarten verglichen und viele Fragen gestellt. Durch die begrenzte Passagierzahl entsteht eine Atmosphäre, in der man sich schnell beim Vornamen kennt. Naturführer, Meeresbiologen, Fotografen und Passagiere sitzen abends gemeinsam in der Panorama Lounge, hier entstehen Gespräche, die das Erlebnis nachhaltig prägen.
Die MS Santa Cruz II fährt mit einem klaren Anspruch an Umweltverträglichkeit, die Reisen werden zu 100 Prozent kompensiert, so dass sie insgesamt klimaneutrale Werte aufweisen. HX setzt darüber hinaus auf effiziente Antriebssysteme und Abfall- sowie Wassermanagement. Denn wer hier unterwegs ist, reist durch einen der sensibelsten Lebensräume der Erde.

Verantwortung für ein bedrohtes Paradies
Die Galápagos-Inseln sind Symbol der Vielfalt, aber auch zugleich ein empfindlicher Naturraum, der Schutz und Bewahrung fordert. So überwältigend die Natur ist, sie bleibt verletzlich. Klimaschwankungen wie El Niño bedrohen temperaturempfindliche Meereslebewesen, eingeschleppte Arten verändern Ökosysteme, Plastikmüll im Meer kennt keine Grenzen. Der Schutzstatus durch den Nationalpark und strenge Besucherregeln sind daher essenziell.

Tagsüber verwandelt sich das Schiff in eine logistische Drehscheibe für Entdeckungen. Zodiacs gleiten ins Wasser, kleine Gruppen brechen zu Landgängen auf. HX arbeitet eng mit lokalen Behörden zusammen und ist Partner sowie Gesellschafter von Metropolitan Touring, 1953 gegründet und einer der renommiertesten Anbieter der Region. Dieses gemeinsame Engagement steht für verantwortungsvolle, wissenschaftlich fundierte Erkundungen mit kleinen Gruppengrößen (maximal 12 Personen pro Guide) und klar definierten Anlandungsprotokollen. Jeder Schritt an Land ist Teil eines größeren Versprechens: zu bewahren, was wir bewundern. Auch an Bord wird diese Verantwortung spürbar. Die erfahrenen Naturführer sprechen nicht nur über Tierarten, sondern über Zusammenhänge. Sie erklären, wie Meeresströmungen kaltes, nährstoffreiches Wasser an die Oberfläche bringen und damit das Fundament für die gesamte Nahrungskette legen. Sie berichten von Wiederansiedlungsprojekten für Riesenschildkröten, von der mühsamen Bekämpfung invasiver Arten und die Bedeutung von natürlichen Lebensräumen. Tierbeobachtungen auf Landgängen, Aktivitäten wie Schnorcheln, Kajakfahren oder Glasboden-Bootstouren vertiefen den Blick auf die Natur.
Natur- und Kulturerbe auf einer Reise: Kombination mit Machu Picchu
Beide Reisen lassen sich um ein fünftägiges Vorprogramm erweitern, das zwei UNESCO-Welterbestätten verbindet: Die einzigartige Biodiversität der Galápagos-Inseln mit einem kulturellen Highlight Südamerikas, der legendären Inkastadt Machu Picchu in Peru. Der Kontrast könnte größer kaum sein: Hier urzeitliche Echsen auf schwarzer Lava, dort die hochentwickelte Baukunst der Inka auf 2.430 Metern Höhe. Zwei Welten, verbunden in einer Reise, die Natur- und Kulturgeschichte gleichermaßen erfahrbar macht. (https://www.travelhx.com/de-de/reisen/galapagos-inseln-auf-den-spuren-darwins-und-machu-picchu-2026-2027/ )

Los geht es mit zwei Übernachtungen in Lima, der pulsierende Hauptstadt Perus. Das historische Zentrum, das zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört, besticht durch beeindruckende Kolonialarchitektur. Entlang der Pazifikküste bezaubern Stadtteile wie Miraflores und Barranco mit Bohème-Charme, Straßenkunst und lebhaftem Nachtleben. Am dritten Tag geht es mit dem Flugzeug nach Cusco, mit Besichtigungen der Festung Sacsayhuamán und des Museo Textil Sulca, bevor es weiter zur Übernachtung im heiligen Tal geht. Am nächsten Morgen wartet dann die zweistündige Zugfahrt auf der atemberaubenden Schmalspurstrecke mitten durch das Hochland nach Machu Picchu, Meisterwerk der Inka-Architektur. Die Stadt wurde im 15. Jahrhundert unter dem Inkaherrscher Pachacútec erbaut. Besonders beeindruckend sind die präzise behauenen Steinblöcke, die ohne Mörtel exakt aufeinanderpassen sowie Bauwerke wie der Sonnentempel und der Intihuatana-Stein, eine kultische Sonnenuhr. Mauern und Terrassen sind direkt in den Berg gehauen, vor dem gewaltigen Panorama der Anden im Hintergrund. Aufgrund der abgelegenen Lage blieb die Stadt den spanischen Eroberern verborgen und geriet in Vergessenheit. Erst 1911 machte der US-amerikanische Historiker Hiram Bingham III die Ruinen international bekannt. Heute ist sie eines der Neuen Sieben Weltwunder. Nach einer weiteren Übernachtung in Cuzco, geht es nach Quito, wo das Programm der Galápagos-Kreuzfahrt beginnt.

Eine Galápagos-Kreuzfahrt der MS Santa Cruz II von HX Expeditions ist ein intimes Naturerlebnis, eine intensive Begegnung mit einem fragilen Ökosystem und für viele ein Lebenstraum, der Horizonte erweitert. Wer sich darauf einlässt, kehrt mit einem neuen Blick auf die Natur zurück. Denn am Ende der Expedition ist etwas in Bewegung geraten. Vielleicht das Bewusstsein für die Feinabstimmung der Natur, vielleicht die Demut angesichts von Millionen Jahren Evolution, vielleicht eine Annäherung an das Wesentliche, an eines der Geheimnisse des Lebens mit Darwins Erkenntnis im Hinterkopf: Nicht die Stärksten überleben, sondern jene, die sich anpassen können. Sicher ist: Die Galápagos-Inseln hinterlassen Spuren, nicht nur auf der Speicherkarte der Kamera, sondern im Denken. Zwischen schwarzer Lava und türkisfarbenem Wasser, zwischen Fregattvögeln und Riesenschildkröten wird deutlich, wie kostbar diese Welt ist und wie sehr es sich lohnt, sie mit Respekt zu entdecken.
Preisbeispiele:
Zehntägige Expeditionskreuzfahrt, inkl. Economy-Flügen von Deutschland nach Quito mit zwei Hotelübernachtungen sowie Frühstück und Abendessen, ganztägiger Ausflug in Quito, allen Transfers ab 4.578 € p.P., 47 Abfahrten zwischen März 2026 und März 2028
https://www.travelhx.com/de-de/reisen/galapagos-inseln-auf-den-spuren-darwins
12-tägige Expeditionskreuzfahrt, inkl. Economy-Flügen von Deutschland nach Quito mit zwei Hotelübernachtungen sowie Frühstück und Abendessen, ganztägiger Ausflug in Quito, allen Transfers ab 4.578 € p. P., 44 Abfahrten zwischen Juni 2026 und März 2028
15-tägige Reise mit zehntägiger Expeditionskreuzfahrt, inkl. Economy-Flügen von Deutschland nach Lima, Flug von Baltra nach Lima, zwei Übernachtungen in Lima, zwei Übernachtungen im Heiligen Tal, jeweils inkl. Frühstück und Abendessen an den Tagen 3 – 7, Ausflugspaket Macchu Pichu mit Zugfahrt, alle Eintrittsgelder und Transfers ab 10.440 € p. P., 46 Abfahrten zwischen Mai 2026 und März 2028
17-tägige Reise mit zehntägiger Expeditionskreuzfahrt, inkl. Economy-Flügen von Deutschland nach Lima, Flug von Baltra nach Lima, zwei Übernachtungen in Lima, zwei Übernachtungen im Heiligen Tal, jeweils inkl. Frühstück und Abendessen an den Tagen 3 – 7, Ausflugspaket Macchu Pichu mit Zugfahrt, alle Eintrittsgelder und Transfers ab 12.434 € p. P., 43 Abfahrten zwischen Juni 2026 und März 2028