04.01.2019

Die Mondschwester

„Die Mondschwester“ heißt das neueste Buch von Lucinda Riley in ihrer Romanreihe der  „Sieben Schwestern“. Diesmal geht es um Schwester Nr. 5: Tiggy d’Aplièse.

Schon als Kind hatte sich Tiggy mit Hingabe um kranke Tiere gekümmert. Als junge Zoologin erhält sie nun das Angebot, Wildkatzen auf einem abgelegenen Anwesen in den schottischen Highlands zu betreuen. Hier trifft Tiggy auf den skurrilen Chilly, einem alten Zigeuner aus Andalusien, der prophezeit, dass sie schon bald nach Granada reisen werde.

Am Fuße der Alhambra trifft Tiggy ihre Familie und erfährt die Lebensgeschichte ihrer Großmutter Lucia, eine der berühmtesten Flamenco-Tänzerinnen ihrer Zeit. Und nun versteht sie auch endlich, welch großes Geschenk ihr zur Stunde ihrer Geburt zuteil wurde.

Wie auch in den Vorgänger-Romanen gelingt es Lucinda Riley auch diesmal wieder, ihre Leser unaufhaltsam in die Geschichte zu ziehen. Egal, ob es sich um Tiggy in unserer Zeit oder um die temperamentvolle Lucia handelt – man kann nicht aufhören zu lesen, bis man weiß, welches Schicksal das Leben für die beiden Frauen bereithält.  Für die Figur der Lucia hat sich Lucinda Riley eine der leidenschaftlichsten und besten Flamenco-Tänzerinnen ihrer Zeit als Vorbild genommen: Carmen Amaya, eine spanische Zigeunerin, die als Kind bettelarm war und durch ihre Karriere reich und berühmt wurde.  Wer gerne spannende Familiengeschichten liest, wird den Roman „Die Mondschwester“ lieben.

Erschienen im Goldmann Verlag, Hardcover mit Schutzumschlag, 672 Seiten, 13,5 x 21,5 cm, 10 s/w Abbildungen, ISBN: 978-3-442-31446-1, Preis: 19,99 Euro. www.goldmann-verlag.de

   

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