28.09.2014

„Serenité“: letzte Saison unter der Regie von Rita Medoev & Georg Ebert

Serenite
Als wenn's das eigene Schiff wäre: ein entspannter Nachmittag auf der "Serenité". Foto: Ansgar Wilkendorf

Im nächsten Jahr kreuzt das kleine Flussschiff „Serenité“ noch einmal in vielen neuen Revieren. Am Anfang der Saison 2015 geht es zur holländischen Blütenpracht, zum Ende hin nach Prag, wenn die Wasserstände von Elbe und Moldau es zulassen. Dazwischen findet „Deutschland pur“ statt. Von insgesamt 20 Fahrten führen elf in Reviere, die die „Serenité“ erstmals ansteuert. So nimmt sie Kurs auf die Ostseeküste und Boddengewässer, auf Darß, Zingst, Usedom und Rügen.

Maximal zwölf Gäste sind zwischen sieben und zehn Tagen unterwegs, fern von Massentourismus und Remmidemmi, dafür nah an Natur und Kultur. Geboten wird die delikate Küche vom jungen Tiroler Spitzenkoch Amadeus Dreger. Weiterhin im Preis eingeschlossen sind alle Weine und Bargetränke sowie die Einladung zu einem besonderen Landausflug. Da die meisten Gäste an Bord gleich wieder ihre nächste Reise buchen, ist es nicht leicht, an eine freie Kabine zu kommen. Zurzeit gibt es aber Platz auf vier Fahrten: am 24. April auf dem Rhein von Aschaffenburg nach Amsterdam, am 3. Mai von/bis Amsterdam, am 3. September von Berlin nach Dresden sowie am 7. Oktober von Berlin nach Köln, der definitiv letzten Reise unter der Regie des Eignerpaares.   Die „Serenité“ wurde von Kapitän Georg Ebert und Hotelmanagerin Rita Medoev konzipiert und 2001 in Dienst gestellt. Die Saison 2015 wird nun das Finale sein. Laut Rita Medoev soll man aufhören, wenn es am schönsten ist.    

 Infos: www.serenite.de

 

 

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