28.04.2014

Deilmann-Comeback in der Flusskreuzfahrt?

Heidelberg
Ein Bild von der "Heidelberg" in Deilmann-Farben und Vorzeigeschiff der (einstigen) Flusskreuzer-Flotte der Neustädter. Foto: Tönnishoff

Das liegt noch gar nicht so lange zurück, da zählte die Reederei Peter Deilmann mit elf Cruisern zu den Platzhirschen in der Flusskreuzfahrt. Nach dem Aus in diesem Bereich (2010) fährt nur noch das Hochseeschiff „Deutschland“ – bekannt auch als TV-“Traumschiff“ – unter Flagge der im schleswig-holsteinischen Neustadt ansässigen Company, deren Eigentümer von 2010 bis vor kurzem die Beteiligungsgesellschaft Aurelius  AG (u.a. Beerenzen, Blaupunkt, Einhorn) war und die unlängst von Callista Private Equity übernommen wurde.

In einem Interview mit dem Branchen-Magazin „touristik aktuell“ antwortete Callista-Chef Olaf Meier – bei dem Gespräch mit dabei Callista-Manager Christopher Nolde – auf die Frage, ob Deilmann wieder in die Flusskreuzfahrt einsteigen wolle: „Das ist gegenwärtig ein sehr schwieriger Markt. Derzeit überlegen wir tatsächlich, ob das Sinn machen könnte.“

Sicher ist, dass die seinerzeit wegen ihres hohen Komforts gelobten Deilmann-Flusscruiser noch immer viele Fans haben dürften.

Tö.

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