28.06.2013

Hapag-Lloyd hebt ab

Ein Passagierschiff, das nach seinem genialen Reederei-Generaldirektor Albert Ballin (1858-1918) benannt wurde, gab es nur einmal. 1923 stellte die Hamburger Hapag – damals noch nicht verbunden mit dem Lloyd – mit der „Albert Ballin“ das Typschiff eines baugleichen Quartetts (die anderen drei hießen „New York“, „Hamburg“ und „Deutschland“) in Dienst. Eingesetzt wurden die beliebten Liner auf der Nordatlantikroute von Cuxhaven nach New York.
Wer heute mit einer „Albert Ballin“ reisen möchte, muss in die Luft gehen. Zwei Privatjets mit Platz für 40 bzw. 48 Gäste tragen diesen Namen und heben ab für Kreuzflüge von Hapag-Lloyd. Der Flugplan 2014 wurde soeben vorgestellt. Zu den besonderen Merkmalen einer „Kreuzfahrt über den Wolken“ gehört – so Hapag-Lloyd – die außergewöhnliche Routenführung zu Städten und Sehenswürdigkeiten abseits regulärer Linienverbindungen. Dazu bietet ein Kreuzflug exklusive Ausflugsprogramme in kleinen Gruppen und Dinner-Erlebnisse sowie den „Tag nach Wunsch“.                                                                                                                     Tö
www.hlkf.de
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